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Wie das Licht in die Welt kam

In der Nacht von Sonntag, 28. Dezember, auf Montag, 29. Dezember 2008, stellt Astrophysiker und „Abenteuer Forschung“-Moderator Harald Lesch im ZDF die Frage in den Mittelpunkt, wie das Licht ins Universum kam. Passend zur Jahreszeit kommt dem Blick in den Sternenhimmel in der 150-minütigen Sendung eine besondere Bedeutung zu. Die „Lange Nacht mit Harald Lesch“ stimmt zudem ein auf das Internationale Jahr der Astronomie 2009. Vor dann 400 Jahren – im Jahr 1609 – hat Galileo Galilei zum ersten Mal ein Teleskop für astronomische Beobachtungen eingesetzt und Sterne entdeckt, die bis dahin für das menschliche Auge nicht zu erkennen waren.

Harald Lesch begrüßt die Zuschauer am Sonntag nach Weihnachten um 0.20 Uhr zu dieser besonderen Sendung aus der astronomischen Sammlung des Deutschen Museums in München. Der Naturforscher zeigt den Zuschauern, was Wissenschaftler heute vom Ursprung des Universums, von der Geburt der Materie, der Entstehung von Sternen und der Entstehung von Strukturen wissen. Wie wird zum Beispiel aus Materie eine Tasse Meißner Porzellan? Harald Lesch spürt dem Anfang des Lichts nach, ohne das Leben nicht denkbar ist, und erzählt von dem, was über Jahrmilliarden im Kosmos geschah. In der „Langen Nacht“ schlägt er Brücken zwischen Astronomie, Physik, Biologie und Philosophie und fesselt die „Nachtschwärmer“ vor den Bildschirmen mit seinem Erzähltalent.

Harald Lesch empfängt in der „Langen Nacht der Wissenschaft“ auch Gäste, die ihren persönlichen Blick auf das „Licht im Universum“ richten, unter anderen den Physiker Professor Günther Hasinger, neuer Direktor des IPP (Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik) in Garching, sowie den Theologen Professor Thomas Schwartz von der Universität Augsburg.

ZDF, P2news

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