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Telekom zieht die Reißleine

Der Telekom-Konzern zieht die Reißleine als Sponsor im Radsport. Das ist keine Entscheidung, nur so aus dem Bauch getroffen. Sie ist wohlüberlegt, längst erwartet worden und nicht zu bedauern.

Die nicht enden wollenden Dopingverstrickungen des vom Unternehmen großzügig unterstützten Profi-Radteams haben das Fass zum Überlaufen gebracht. Viele Rennfahrer von Jan Ullrich über Rolf Aldag, Erik Zabel bis Patrik Sinkewitz missbrauchten das Vertrauen des Konzerns.
Telekom stand lange zu seiner Verantwortung als Förderer des Radsports. Dafür hagelte es öffentliche Kritik und sogar Häme.

So hart es klingt: Die auch durch Sanktionen nicht zu belehrenden Profi-Rennfahrer haben es nicht anders verdient. Dem fortgesetzten Doping-Betrug wurde endlich ein Riegel vorgeschoben

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

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