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Studie über Ein-Euro-Jobs

Was als letzte Maßnahme für die ganz schweren Fälle gedacht war, ist längst zu dem Instrument geworden, das die Arbeitsagenturen am häufigsten einsetzen. Bis zu 750.000 mal im Jahr, bei 15 Prozent ihrer Klienten. Weil sie alle schwer vermittelbar sind? Oder weil jeder Ein-Euro-Jobber zumindest für ein halbes Jahr nicht auf die Arbeitslosenstatistik schlägt? Und daher gibt es auch die Fälle von eigentlich gut ausgebildeten Arbeitslosen, die in ihrem Ein-Euro-Job völlig fachfremde Aufgaben versehen. Statt sich sinnvoll weiterzubilden, verlieren sie den Kontakt zu ihrem Beruf. Und wertvolle Zeit, in der sie nach Stellen Ausschau halten und sich bewerben könnten. So führt der Ein-Euro-Job in eine Sackgasse (…). Zumal das Prinzip, dass die Mini-Stellen keine regulären Arbeitsplätze verdrängen dürfen, auch nur auf dem Papier steht

P2News/Rhein-Neckar-Zeitung

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3 comments

  1. Ich finde das die Leute, die auf 400€ Basis arbeiten schon was für die Geselschft tun. Sie gehen wenigstens arbeiten. Die Leute die 1 € Job machen sind ja auch arbeiter, aber ich finde sie werden unterbezahl für die Arbeit was Sie erledigen müssen. Wie finden Sie das???

  2. Wenn man Sozialhilfe bekommt, wird man fast immer zu diesen ein Euro Job geschickt. Ich finde das ist so ein Blödsin, denn Menschen die wirklich Arbeiten wolen, sitzen zuhause und können keine richte Arbeit finden aber die die nicht arbeiten wollen, werden zu diesen ein Euro JObs geschickt.

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