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Heißmacher an kalten Tagen

Suppen und Eintöpfe sorgen für ein warmes Bauchgefühl und sind ausgezeichnete Energiespender an kalten Tagen

Wenn es draußen feucht und kalt ist, steigt bei vielen Menschen die Lust auf Suppen und herzhafte Eintöpfe. Grund ist der erhöhte Energiebedarf, um die gewohnte Körpertemperatur zu halten. „Nährstoffreiche und heiß servierte Mahlzeiten wie fein pürierte Suppen oder deftige Eintöpfe geben besonders viel Kraft und bringen uns gut durch die kühle Jahreszeit“, bestätigt Bio-Spitzenkoch Andreas Weihmann.

Bei der Zubereitung der energiegeladenen Delikatessen setzt Weihmann auf Biozutaten: „Ich kann nur mit Biowaren guten Gewissens auf hohem Niveau kochen. Gemüse zum Beispiel erhält in der ökologischen Landwirtschaft viel länger Zeit zum Wachsen. So kann es mehr Vitamine und Mineralstoffe sowie eine sehr dichte Zellstruktur ausbilden. Das Gemüse ist dadurch besonders knackig.“

Sein Tipp: fein-cremige Suppen vor dem Servieren etwas mit Schlagsahne aufmixen. So wirken sie schaumig-leicht und sehen frischer aus. Darüber hinaus empfiehlt Weihmann, bei der Zubereitung von Linsen- oder Erbseneintöpfen die Hülsenfrüchte über Nacht in Wasser quellen zu lassen. Dies verkürzt die Garzeit, sodass die Vitamine und Mineralstoffe im Eintopf nahezu unbeschadet erhalten bleiben. Beim Würzen gilt für Suppen und Eintöpfe der gleiche Grundsatz: anfangs sparsam würzen, erst am Schluss gut abschmecken und Kräuter wie Petersilie, Knoblauch oder Kümmel immer erst am Ende der Garzeit beimischen.

Sauber abgedeckt und kühl gestellt, lassen sich Suppen und Eintöpfe auch drei Tage nach Zubereitung ohne Geschmacksverlust genießen. Beim Kühlstellen sollten sie allerdings nicht mehr warm sein, da sie sonst umschlagen und sauer werden könnten.

News-Reporter

P2News

(Foto: BLE Bonn/News-Reporter)
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