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Reizdarmprobleme nehmen zu

Essen kann Seelentröster sein, wenn man Stress im Job hat, Ärger in der Partnerschaft oder sich einfach alleine fühlt. Essen wird oft zur Nebensache, wenn man aus Zeitmangel direkt am Arbeitsplatz nur einfach den Hunger stillt, ohne genau wahrzunehmen, was man zu sich nimmt. Essen muss oft ganz schnell gehen, weshalb Fast Food für manche die gängigste Alternative bietet, rasch satt zu werden. Das ist alles weit verbreitet. Probleme mit Magen und Darm nehmen daher allgemein zu: Allein in Deutschland sind schätzungsweise 6 Millionen Menschen vom so genannten Reizdarmsyndrom betroffen. Bei Frauen wird ein Reizdarm etwa doppelt so häufig diagnostiziert wie bei Männern.

Der Bauch ist einer der besten Signalgeber, wenn Stress überhand nimmt. Denn der menschliche Verdauungstrakt ist von mehr als 100 Millionen Nervenzellen umschlossen und reagiert sehr sensibel auf psychische Anspannung und falsche Ernährungsweisen. Nicht umsonst spricht man gerne vom so genannten Bauchhirn. Es steuert die Darmbeweglichkeit und die Abgabe von Verdauungssäften, sorgt für die optimale Versorgung und Funktionsfähigkeit des Darms. Reizdarmbetroffene haben ein besonders sensibles Bauchhirn. Wird es überlastet, reagiert es mit Reizen, die Schmerzen, Durchfall oder Verstopfung auslösen. Vorbeugend, aber auch in akuten Belastungsphasen kann man seinem Bauch mit Pflanzenkraft Entlastung bieten. Curcumawurzelstock-Extrakt.

P2News/Truw Arzneimittel GmbH

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