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Einstieg in Octavia-Klasse neu definiert

Seit der Vorstellung des Skoda Octavia im Jahr 1996 wurden mehr als 500.000 dieser Fahrzeuge auf dem deutschen Markt verkauft; pünktlich zum 50-jährigen Jubiläum der Modellreihe – erstmals verließ 1959 ein Fahrzeug unter diesem Namen die Werkhallen im böhmischen Mladá Boleslav – konnte diese Absatzmarke geknackt werden. Wesentlich dazu beigetragen hat auch die deutlich gestiegene Nachfrage nach dem Mittelklässler. Die Zulassungszahlen haben 2009 im Vergleich zum Vorjahr um fast 25 Prozent zugelegt.

Die stetig steigende Produktionskurve und die hohe Einbaurate verschiedener Optionen macht es der tschechischen VW-Tochter nun möglich, in den einzelnen Ausstattungsstufen mehr Details serienmäßig an Bord zu geben, sprich den Einstieg in die Octavia-Klasse neu zu definieren.

So gehören beim Octavia Classic – mit einem Einstiegspreis von 15.190 Euro – jetzt beispielsweise ESP, das Musiksystem Blues sowie eine Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung zur Serienausstattung. Hinzu kommt die Reifendruck-Überwachung. Sie komplettiert neben dem Musiksystem Swing, dem Maxi-Dot-Display und den hinteren elektrischen Fensterhebern auch den Octavia Ambiente. Zur Elegance-Ausstattung gehören künftig werksseitig Abbiegelicht und die Leder-Stoff-Kombination DUO für die Sitze.

Mit elektrisch einstellbarem Beifahrersitz und vorderen Parksensoren wurde auch der L&K aufgewertet. Serienmäßig verfügen RS und Scout jetzt über Abbiegelicht; für den RS gibt es zusätzlich noch eine Geschwindigkeitsregelanlage. Auf Wunsch und ohne Mehrpreis erhält man bei allen Kombi-Versionen eine schwarze Dachreling (Serie bei den 4×4-Modellen).

Die aufgewertete Serienausstattung inklusive neuer Preisstruktur, ergibt einen Preisvorteil von bis zu 1.740 Euro.

P2News/auto-reporter

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