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Zehn Irrtümer über Schönheitsoperationen

Schönheitsoperationen sind nur etwas für Frauen. 2009 lag der
Anteil männlicher Patienten bei fast 20 Prozent. Beweggrund Nummer
eins: die Karriere.

2. Plastisch-Ästhetische Eingriffe sind harmloser als normale Operationen. Wie bei jedem chirurgischen Eingriff müssen die Patienten mit Thrombosen, Infektionen und Narbenbildung rechnen.

3. Durch eine Schönheitsoperation wird man ein neuer Mensch. Medizinische Standards sowie persönliche Voraussetzungen der Patienten begrenzen die Möglichkeiten Plastischer Chirurgie.

4. Das Ergebnis einer Schönheitsoperation wirkt immer künstlich. Dank neuartiger Methoden und Materialien erzielen Chirurgen heutzutage Resultate von natürlicher Ästhetik.

5. Ausländische Schönheitschirurgen sind Kurpfuscher. Ausländische Plastisch-Ästhetische Chirurgen sind nicht zwangsläufig schlechter ausgebildet. Manchmal mangelt es jedoch an Beratung, Nachsorge, Hygiene und Klinikausstattung.

6. Eine Schönheitsoperation garantiert Lebensglück. Schönheitsoperationen verhelfen zu neuem Selbstbewusstsein, sind aber kein Heilmittel gegen beispielsweise Depressionen. Clinic im Centrum führt bei seelischen Erkrankungen keine Operation durch.

7. Schönheitsoperationen sind ein rein neuzeitliches Thema. Künstliche Nasen entstanden bereits um 3000 v.Chr. in Indien. Diebe und Ehebrecher, die mit dem Abhacken der Nase bestraft worden waren, ließen das Riechorgan mithilfe einer Nasenbeinprothese und eines Hautlappens der Stirn rekonstruieren.

8. Botulinumtoxin A ist ein reines Anti-Falten-Mittel. Mit Botulinumtoxin können auch neurologische Bewegungsstörungen, Migräne und übermäßiges Schwitzen behandelt werden.

9. Menschen, die eine Schönheitsoperation nötig haben, sind einfach eitel. Abnehmen mit einem Magenband kann beispielsweise Folgeerkrankungen der Fettsucht verhindern, während eine Brustverkleinerung durch die Oberweite bedingte Rückenschmerzen und Bewegungseinschränkungen zu lindern vermag.

10. Brustimplantate können reißen und auslaufen. Moderne Implantate bestehen außen aus einer festen Hülle und innen aus einem formstabilen Gelkörper, was ein „Auslaufen“ unmöglich macht.

P2news/Clinic im Centrum

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