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Wohnen im Souterrain

Die Treppen hinab statt herauf. Dorthin führt der Weg in eine Wohnung im Souterrain, auch Tiefparterre genannt. Gerade bei jungen Menschen sind diese Wohnungen, wahrscheinlich besonders wegen der niedrigen Mieten äußerst beliebt. Das Immobilienportal myimmo.de informiert, was genau eine Souterrain-Wohnung ausmacht.

Der Name Souterrain kommt ursprünglich aus dem Französischen und bedeutet „unter der Erde“. Er wird verwendet um Unter- oder Kellergeschosse eines Hauses zu bezeichnen, jedoch in der Regel nur, wenn die entsprechenden Zimmer wirklich als Wohnraum genutzt werden. Meist liegt die Wohnung allerdings nur zur Hälfte unter der Erde und macht die nächsthöhere Etage somit zur Hochparterre. Die Bodenhöhe des Souterrains befindet sich jedoch in jedem Fall unterirdisch. Meist besitzt selbst eine Souterrain-Wohnung dennoch ausreichend Fenster, die für genügend Helligkeit in den Wohnräumen sorgen, da diese über dem Grundstücks-Niveau liegen. Die Temperaturen in dem Räumen sind im Sommer angenehm kühl, können jedoch im Winter die Heizkosten in die Höhe trieben, falls die Wohnung nicht gut isoliert ist. Im Normalfall besteht eine Souterrain-Wohnung aus ein oder zwei Zimmern sowie Bad und Küche. Ihr Eingang befindet sich meist abseits des Haupteingangs des Gebäudes und verfügt über eine kurze Treppe. Für den Hausbesitzer bietet eine solche Wohnung den Vorteil der optimalen Nutzung der vorhandenen Fläche.

P2News/unister

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