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Wohltuende Wärme, altbewährte Entspannungstherapien

Wärme ist gesund für den Menschen. Eine höhere Körpertemperatur steigert die Abwehrkräfte, fördert die Durchblutung und entspannt die Muskeln. Die Wärmetherapie ist eine der ältesten Behandlungsmethoden der Welt. Das Nachrichtenportal news.de berichtet über die vielfältigen Anwendungsformen des altbewährten Heilmittels.

Mit einer Wärmetherapie können Verspannungen gelockert und Schmerzen gelindert werden. Besonders wirksam ist sie zum Beispiel bei chronischen Leiden wie Wirbelsäulenbeschwerden, Arthrose oder Asthma. Ebenso sorgt sie für Linderung bei akuten Alltagsbeschwerden wie Nackenschmerzen, Bauchkrämpfen oder Menstruationsbeschwerden. Durch die Stärkung des Immunsystems fördert die Wärme zudem die Gesundheit im Allgemeinen. Dennoch sollten Personen mit Herz- und Kreislaufbeschwerden sowie Patienten, die an fiebrigen Infekten oder Kurzatmigkeit leiden, auf eine Wärmetherapie lieber verzichten.

Die Anwendungsmethoden sind vielfältig. Sie reichen von bekannten Hausmitteln, wie Wärmflasche, Kirschkernkissen und Kartoffelwickel, bis hin zu speziellen Behandlungen mit Schlammpackungen, Infrarotbestrahlung oder Dampfbad. In Form des Überwärmungsbades kommt die Wärmetherapie sogar bei der Krebsbehandlung zum Einsatz. Unter strenger ärztlicher Kontrolle wird dabei über einen Zeitraum von 30 bis 45 Minuten die Badewassertemperatur langsam von Körpertemperatur auf bis zu 41 Grad Celsius erhöht. Dies führt zu einer Erhöhung der Kortisolwerte und der Zahl der weißen Blutkörperchen und stärkt damit die Abwehrkräfte. Außerhalb der Medizin kann ein Sonnenbad oder ein heißes Schaumbad auch einfach nur zur Entspannung beitragen und nach einem anstrengenden Tag für Erholung sorgen.

P2News/unister

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