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Wintereinbruch sorgt nicht nur für Kälterekorde

Der plötzliche Wintereinbruch zu Beginn der zweiten Januarwoche hat nicht nur beim Wetter für Rekorde gesorgt. Deutschlands größtes SB-Warenhausunternehmen real,- verzeichnet seit Jahresbeginn bei Winterartikeln einen Verkaufsboom. Überrascht von der lang anhaltenden Kälteperiode kaufen die Kunden Streusalz, Winterkleidung, Frostschutzmittel und Schlitten. Vielerorts sind Mütze, Schal und Handschuhe genauso ausverkauft wie Eiskratzer.

In den real,- SB-Warenhäusern wurden in den ersten fünf Verkaufstagen des noch jungen Jahres bereits 6.500 Schlitten verkauft, das sind 5.000 mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Im gleichen Zeitraum gingen 180 Tonnen Streusalz über die Ladentheke, und beim Abverkauf von Schneeschiebern gab es eine unglaubliche Absatzsteigerung von 2.500 Prozent. Auch wurden bereits fast siebenmal so viele Schlittschuhe wie sonst verkauft, bei Winterbekleidung verzeichnet real,- eine Verdoppelung. Auch Skihelme verkaufen sich momentan besonders gut.

Während man sich in Regionen wie dem Schwarzwald, der Sächsischen Schweiz oder im Bayerischen Wald trotz Klimawandel Jahr für Jahr über Schnee und Frost freuen oder ärgern kann, sind die Menschen in anderen Landstrichen dauerhaft zweistellige Minusgrade nicht mehr gewohnt. „Eine besonders starke Nachfrage nach wintertypischen Artikeln stellen wir momentan in sonst milderen Regionen fest, zum Beispiel am Niederrhein. Viele Kunden sind aufgrund der milden Winter in den vergangenen Jahren völlig überrascht von den plötzlichen Schneemassen und der klirrenden Kälte. Unsere Verkaufszahlen bei Streusalz und Frostschutzmitteln deuten darauf hin, dass in sehr vielen Haushalten solche Artikel heutzutage gar nicht mehr vorhanden sind“, so Albrecht von Truchseß, Leiter der real,- Unternehmenskommunikation.

P2news

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