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Wie Sie mit Energiesparlampen richtig sparen können

Kaum ein Tag vergeht ohne schlechte Nachrichten für unseren Geldbeutel. Vor allem die Energiepreise steigen nahezu stündlich. Strom, Benzin, Heizöl und Gas werden von Tag zu Tag teurer und ein Ende ist nicht in Sicht. Da heißt es sparen, wo immer es möglich ist. Den Anfang bei sich zu Hause in den eigenen vier Wänden können Sie übrigens ganz einfach machen. Möglichkeiten gibt es genug, sagt Daniela Phillips, Elektrofachfrau bei Praktiker:

Energiesparen im eigenen Haushalt ist unkompliziert und bringt auch richtig viel. Das sind oft nur Kleinigkeiten mit einer großen Wirkung. Wenn Sie zum Beispiel Ihre Frühstückseier im Eierkocher statt auf dem Herd zubereiten, sparen Sie bis zu 50 Prozent Stromkosten. Und schalten Sie Ihre Elektrogeräte am besten ganz aus, statt sie im Stand-by-Betrieb zu lassen – zum Beispiel mit einer Steckdosenleiste mit Ein-Aus-Schalter. Diese Steckdosenleiste sinnvoll eingesetzt spart im Jahr 50 bis 100 Euro Stromkosten! Und ein ganz heißer Tipp zum Stromsparen: Tauschen Sie Ihre herkömmliche Beleuchtung gegen Energiesparlampen aus. 80 Prozent Ersparnis sind da durchaus drin.

Aber viele Verbraucher zögern noch, Energiesparlampen einzusetzen. Denn die sind in der Regel bei der Anschaffung deutlich teurer als Glühbirnen oder Halogenlampen. Wenn es aber um Stromverbrauch geht, wird die Energiesparlampe ihrem Namen gerecht, sagt die Praktiker-Expertin:

Die Anschaffung von Energiesparlampen lohnt sich in jedem Fall, weil die Leuchtmittel wesentlich länger halten und effizienter sind. Bei einer Glühbirne wird der allergrößte Teil der Energie gar nicht in Licht, sondern in Wärme umgewandelt. Energiesparlampen dagegen sind komprimierte Gasentladungslampen, die bei gleicher Lichtstärke etwa 75 bis 80 Prozent weniger elektrische Energie verbrauchen. Gerade dort, wo Lampen länger als eine halbe Stunde am Tag brennen, zahlen sich Energiesparlampen voll aus.

Umwelt-Experten schätzen, dass ein Durchschnittshaushalt dank Energiesparlampen jährlich gut und gerne 200 Kilowattstunden einsparen kann. Es lohnt sich also, vor allem auch weil sich in Sachen Design eine Menge getan hat. Noch einmal Praktiker-Expertin Daniela Phillips:

Die Zeiten der großen und langen Energiesparlampen sind vorbei. Es gibt mittlerweile Formen und Größen für jeden Geschmack, auch richtig innovative Modelle. Optisch kann die Energiesparlampe die herkömmlichen Glühbirnen schon lange ersetzen. Und auch für eine gemütliche Beleuchtung ist gesorgt: Energiesparlampen gibt es mittlerweile in warmen Lichtfarben. Allein bei uns im Baumarktsortiment gibt es sechzig verschiedene Typen. Da findet jeder etwas. Und als ebenfalls Strom sparende Alternative sind Leuchten mit LED-Technik ganz groß im Kommen.

Schönes Design für den Klimaschutz! Weil die Strompreise dramatisch in die Höhe steigen, empfiehlt sich das Umrüsten auf die umweltschonende Lichtquelle Energiesparlampe.

Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte AG, P2news

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