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Wie man Glücksgefühle trainieren kann

Jede Sekunde unseres Lebens hat das Potenzial, uns froh zu machen, schreibt das Apothekenmagazin Baby und Familie. Wie das geht, erklärt Chefredakteurin Stefanie Becker und sagt, worauf man sein Augenmerk richten sollte, damit man fröhlicher und positiver durchs Leben kommt:

Vor allem auf die Gegenwart. Wir konzentrieren uns oft zu sehr auf die Vergangenheit oder auch auf die Zukunft. Und der Autor Michael von Brück schreibt beispielsweise: „Glück ist in jedem Augenblick erfahrbar und der Schlüssel dazu ist Achtsamkeit“. Und das heißt, achtsam sein auf das, was wir tun und in uns vorgeht und was uns umgibt.

Und dazu braucht man eigentlich nur bewusst jedem Tag ein paar Mal innehalten und spüren, was gerade passiert. Dann wächst Achtsamkeit von selbst und das lohnt sich immer und überall:

Wir brauchen nur aufmerksam durch den Alltag zu gehen. Also, zum Beispiel den Duft von Babyhaar oder der Geschmack von frisch gebrühtem Kaffee oder eine Blume an befahrener Straße, all das sind wunderbare kleine Alltagsdinge, die das Leben einfach schöner und glücklicher machen. Und um den Alltag fröhlicher zu gestalten, muss man sich darin einfach nur ein bisschen üben.

Und diese Leichtigkeit des Seins bzw. so ein Glückgefühl lässt sich tatsächlich trainieren:

Ja, mit kleinen Veränderungen kann man ganz große Wirkung schon für sich selbst erzielen, zum Beispiel die innere Haltung mit der äußeren ändern. Da gibt’s das schöne Beispiel: Man nimmt den Kopf hoch, die Brust raus, macht den Rücken gerade, dann fühlt man sich gleich, auch innerlich, viel besser. Und immer gut für das eigene Glücksgefühl ist es, auch anderen eine Freude zu machen: ein Lächeln, ein Kompliment, eine Ermunterung, eine kleine Hilfsbereitschaft. Ja, und schon kommt das Glück auch ein bisschen zu einem selbst.

Oder Sie versuchen es, wie in dem Film „Das Glücksprinzip“ mit Helen Hunt und Kevin Spacey. Tun Sie drei Menschen einen Gefallen und helfen bei einer Sache, die diese alleine nicht schaffen und die revanchieren sich nicht bei Ihnen, sondern helfen drei anderen. Und das würde sich dann mit der Zeit so schnell ausbreiten, dass es mehr zu erfüllende Gefallen geben würde, als Menschen auf der Welt und so würde sich die Lebensqualität für alle beachtlich verbessern.

Apothekenmagazin, P2news

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