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Wie gut haben sich Banken auf die Einführung der Abgeltungssteuer vorbereitet?

Die Einführung der Abgeltungssteuer zum 1.1.2009 stellt die Kreditwirtschaft vor eine der größten Herausforderungen seit Einführung des Euro. Für die Institute bedeutet sie einen erheblichen Aufwand für Organisation und IT. „Die Banken müssen – noch mehr als bisher – die Hauptlast des Besteuerungsverfahrens zu Gunsten des Fiskus schultern“, so Heinz-Udo Schaap, Mitglied der Geschäftsführung des Bundesverbandes deutscher Banken, in seiner Rede anlässlich der 11. Euro Finance Week.

Kenner der Bankenbranche erwarten aufgrund der komplexen Materie, dass zum Umstellungstermin nicht bereits alles perfekt laufen wird.

Wie gut haben sich die Institute nun tatsächlich auf die Einführung der Abgeltungssteuer vorbereitet? Wie vollständig und korrekt können die gesetzlichen Anforderungen umgesetzt werden?

agens Consulting bietet in diesen vorweihnachtlichen Tagen seinen Kunden aus der Bankenwelt einen ganz besonderen Service, der bei der Beantwortung der Fragen hilft. Das Beratungshaus sammelte jede Menge Fakten rund um das Thema Abgeltungssteuer und packte diese – passend zur Jahreszeit – in einen Adventskalender.

Sven Jacob, Mitglied der Geschäftsführung: „Hinter jedem Türchen unseres Adventskalenders stecken knapp formulierte Fragen. Die Verantwortlichen in IT und Organisation können damit überprüfen, ob die Vorbereitungen vollständig und korrekt sind. Und: Die Antworten verraten wir ihnen natürlich auch.“

Der Kalender ist im Internet abrufbar.

Der Bundestag hat am 25. Mai 2007 im Rahmen des Unternehmensteuerreformgesetzes 2008 die Einführung der Abgeltungsteuer zum 1. Januar 2009 beschlossen. Die Einkünfte aus Kapitalanlagen werden dann an der Quelle mit einem einheitlichen Steuersatz von 25% Abgeltungsteuer zzgl. Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer besteuert. Ab Neujahr 2009 kommt es somit zu einer gravierenden Systemumstellung, indem Kapitalerträge nicht nur losgelöst von den übrigen Einkünften, sondern auch nach neuer Systematik besteuert werden.

P2News

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