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Werder Bremen: Baumann und Niemeyer auf Schalke dabei

Als die Teamkollegen am Freitagnachmittag zum Bremer Bahnhof aufbrachen um den Zug ins Ruhrgebiet zu bekommen, blieb Aaron Hunt zurück. Für den Offensiv-Allrounder war es dennoch ein guter Tag. Erstmals seit dem letzten Hinrundenspiel gegen den VfL Wolfsburg Mitte Dezember war er wieder draußen auf dem Platz am Ball aktiv. Für die Arbeit im Mannschaftskreis reichte es zwar noch nicht, dennoch war das individuelle Training mit Fitness-Trainer Yann-Benjamin Kugel ein großer Schritt nach vorn für den 22-Jährigen, den seine Kniebeschwerden zuletzt weit zurückwarfen. „Es hat sich herausgestellt, dass durch die Patellasehne ein Nerv eingeklemmt war. Jetzt habe ich in der letzten Woche noch mal eine Spritze ins Knie bekommen, seitdem wurde es deutlich besser“, freut sich Hunt darauf, dass die Therapie anschlägt. „Heute konnte ich die ganze Einheit schmerzfrei absolvieren. Wir haben Laufübungen gemacht und ein paar leichte Pässe gespielt. Jetzt muss ich abwarten, wie das Knie reagiert.“

In zwei bis drei Wochen hofft Aaron Hunt auf eine Rückkehr in den Arbeitskreis mit den Kollegen, die er in den vergangenen Tagen selten um sich hatte. „Wir hatten oft nicht mal die Gelegenheit uns in der Kabine zu sehen, weil ich meist außerhalb bei Therapien und Anwendungen oder beim Radfahren war. Einige kenne ich nur noch aus dem Fernsehen“, lächelte der Werder-Profi, der selbst zu Hause noch daran arbeitet, fit zu werden. „Ich habe eine Reihe von Übungen bekommen, die ich auch dort machen kann. Da muss ich ein tägliches Programm absolvieren.“ Sogar die Fahrt nach Schalke steht für ihn auf der Kippe. „Ich würde sehr gern morgen nach Gelsenkirchen fahren, aber ich befürchte, dass es der Trainingsplan nicht zulässt.“

Zwei andere Profis stehen dagegen im Kader von Thomas Schaaf, obwohl sie zuletzt um ihre Einsatzchancen bangen mussten. Kapitän Frank Baumann hat seine Grippe überstanden und gab grünes Licht für die Tour. Das gilt auch für Peter Niemeyer. „Ich bin zwar noch nicht ganz wiederhergestellt, aber das Abschlusstraining konnte ich absolvieren. Bis morgen habe ich jetzt auch noch ein paar Stunden, so dass sich noch einiges gesundheitlich verbessern kann“, hofft der Mittelfeldspieler.

Folgende 18 Spieler sitzen am Freitagnachmittag im Zug der Deutschen Bahn in den Ruhrpott: Wiese, Vander, Boenisch, Pasanen, Naldo, Tosic, Baumann, Vranjes, Fritz, Rosenberg, Özil, Tziolis, Frings, Almeida, Niemeyer, Mertesacker, Harnik, Perthel.

P2News

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