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Wenn die Wände schwarz sehen

So bleiben Wände lange schön: Beim Renovieren sollten Produkte ohne foggingaktive Substanzen verwendet werden

Farbe bleibt nicht gleich Farbe, Weiß nicht gleich Weiß. Wenn sich plötzlich in der Wohnung – vor allem während der Heizperiode – schwarze, schmierige Beläge an Wänden, Decken, Fenstern und Einrichtungsgegenständen bilden, dann sprechen Experten vom sogenannten Fogging-Effekt (von englisch „fog“ = Nebel). Nach Untersuchungen des Umweltbundesamtes sind schwerflüchtige organische Verbindungen – allen voran Weichmacher – die Ursache. Sie werden zum Teil selbst aus umweltfreundlichen, lösemittelfreien Produkten sowie aus Kunststoffteilen und PVC-Böden abgegeben. Die Stoffe können noch Monate nach der Renovierung in die Raumluft gelangen. Sie sind geruchlos und in den bisher gemessenen Konzentrationen in den Wohnungen auch nicht gesundheitsschädlich. Dennoch können sie viel Ärger verursachen. Denn sie „verkleben“ mit Schwebstaubteilchen, die in der Raum- und Außenluft immer vorhanden sind, zu größeren Einheiten. Bei weiteren ungünstigen Begleitumständen – wie etwa rußenden Kerzen, einem erhöhten elektrostatischen Potenzial in der Raumluft, Tabakrauch oder ungenügendem Luftaustausch – setzen sie sich als schmierige, schwer zu beseitigende Beläge an Wänden und anderen Flächen ab.

Das Umweltbundesamt empfiehlt deshalb, möglichst schnell die Ursachen zu klären und die Beläge zu beseitigen – im Allgemeinen durch Neurenovierung. Dabei sollten beim Streichen der Wände Produkte eingesetzt werden, die möglichst wenig höhersiedende organische Verbindungen wie etwa Weichmacher enthalten. Baufarbenhersteller Caparol hat diese Problematik schon vor Jahren erkannt und als erster Hersteller mit dem Produkt Indeko-plus eine hochwertige, emissionsminimierte sowie lösemittel- und weichmacherfreie Farbe auf den Markt gebracht. Auch Farben wie Malerit E.L.F. und Alpinaweiß entsprechen neben anderen diesen Umweltkriterien. „Wir haben schon von Anfang an alle unsere Rohstoffhersteller verpflichtet, auf solche Substanzen zu verzichten, die problematisch für die Umwelt sein könnten“, stellt der Caparol-Farbexperte Dr. Stefan Kairies sicher. Wer für seine Renovierung also auf diese umweltschonenden Innenfarben setzt, hat lange Freude an seinem schön gestalteten Heim.

P2News

News-Reporter
(Foto: Caparol Farben Lacke Bautenschutz/GP)
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