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Wenn der Zahnarzt in 3-D röntgt

Weiterentwicklung von Medizin bedeutet oftmals extremere Strahlenbelastung für Umwelt und Mensch. Doch gerade in der Röntgen-Technik gibt es mittlerweile Geräte, die erheblich weniger belastend sind. Zum Beispiel beim Zahnarzt den digitalen Volumen-Tomografen, der nur etwa 25 Prozent der herkömmlichen Strahlenbelastung verursacht.

Wofür braucht der Zahnarzt die digitale Volumen-Tomografie (DVT)?
Beim bevorstehenden Zahnersatz bedarf es beim Patienten eines ausreichend vorhandenen Knochenvolumens, um das Implantat stabil zu verankern. Mit der DVT lässt es sich das zur Verfügung stehende Knochenvolumen präzise ermitteln. Dr. Dr. Ralf Luckey, MSc, leitender Zahnarzt am Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik (DIG) der Implantatzahnklinik in Hannover (IKH) erklärt: „Wie die herkömmliche Computertomografie zeigt dieses System die knöchernen Kieferstrukturen in 3-D an, verursacht aber nur 25 Prozent der Strahlenbelastung – und das, ohne die Qualität der Auswertung zu beeinträchtigen. Patienten erhalten nicht nur eine strahlungsärmere und schnellere Untersuchung, sondern auch selbst eine Demonstration der Therapie.“

Schnelle und zielgerichtete Planung
In nur einer Minute erstellt das innovative Verfahren hochauflösende dreidimensionale Abbilder des Gebisses. „Auf diese Weise lassen sich künstliche Einpflanzungen von Zahnwurzeln zielgerichteter vorbereiten“, erläutert Dr. Luckey. Durch das digitale 3-D-Modell erhalten die Ärzte auf ihrem Computer-Bildschirm detaillierte Ansichten aus dem Mundraum. Virtuell durchfahren sie das Gebiss, um Knochenangebot und Knochendichte zu analysieren. Somit lassen sich Implantate mit höchster Präzision ausrichten und positionieren. „Der digitale Volumen-Tomograf gewährleistet eine optimale Ausnutzung des Knochenangebots“, weiß Dr. Luckey. Aufgrund gewonnener Daten verkürzen sich Operationszeiten, minimieren sich Risiken und unvorhergesehene Kosten werden vermieden.

Verbesserte Ergebnisse, höhere Patientenzufriedenheit
Weitere Vorteile finden sich bei der späteren Versorgung. Durch die exakte Ausrichtung der Implantate gestaltet sich der Zahnersatz problemlos und ermöglicht verbesserte ästhetische Resultate. Zusätzlich erhält der Patient selbst konkreten Einblick in seine Behandlung und erlangt damit ein Verständnis für Notwendigkeiten von Therapien und Operationen. „Schlussendlich garantiert das neue Gerät eine höhere Patientenzufriedenheit aufgrund der individuell abgestimmten Versorgung“, berichtet Dr. Luckey.

P2News/News-Reporter

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