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Weltweite Hilfe: persönlich und finanziell

Wer einen Unfall hat, ist auf Hilfe angewiesen: Der umfangreiche ADAC-Unfallschutz hilft weltweit (Foto: GLOBUSpress)

Das Bein ist gebrochen, man reagiert allergisch auf einen Insektenstich oder muss nach einem Verkehrsunfall geborgen werden und ist auf Hilfe angewiesen … Vor allem im wohlverdienten Urlaub im Ausland wird ein Unfall zur scheinbar unüberwindbaren Hürde: Sprachbarrieren und fremde Kulturen erschweren die Organisation eines Krankenhausaufenthaltes, zumal die zusätzlich anfallenden Kosten meistens nicht von der Versicherung getragen werden.

Damit der Geschädigte nicht auf sich allein gestellt bleibt, bietet z.B. der ADAC einen weltweiten Unfallschutz an, der Verunglückte mit diversen Leistungen unterstützt. So zahlt der Automobilclub u.a. ein Krankenhaustagegeld, gewährt Zuschüsse für medizinische Hilfsmittel wie Krücken oder Rollstühle und ein Gipsgeld nach Knochenbrüchen und Bänderrissen. Nach einem Unfall mit einem Invaliditätsgrad von 75 Prozent gibt es bei einer Versicherungssumme von 100.000 Euro eine finanzielle Unterstützung von 500.000 Euro. Zum Leistungspaket gehören außerdem Einmalzahlungen von bis zu 3.000 Euro bei Unfällen infolge von schweren Herzinfarkten oder Schlaganfällen sowie bis zu 2.000 Euro Übernachtungsgeld für Eltern, deren Kinder in einer Klinik stationär behandelt werden müssen. Inbegiffen im Unfallschutz ist zudem ein Betreuungsteam, das den Verunglückten mit Rat und Tat zur Seite steht, Erstmaßnahmen nach dem Unfall und psychologische Hilfe organisiert und eine Pflegeperson vermittelt.

Versicherte können den Unfallschutz individuell auf ihre persönliche und finanzielle Lebenssituation abstimmen: So schützt der Einzelvertrag eine Person und den Nachwuchs bis zum vollendeten ersten Lebensjahr und der Familienvertrag den Versicherten, den Ehe- oder Lebenspartner sowie die minderjährigen Kinder. Angeboten wird der Unfallschutz ab 69,50 Euro pro Jahr.

News-Reporter

P2News

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