Werbeanzeige
Home / Gesundheit-Fitness / Gesundheit / Weit verbreitete Gesundheitsirrtümer
Werbeanzeige

Weit verbreitete Gesundheitsirrtümer

Wahrscheinlich werden den meisten Menschen in der Kindheit zahlreiche medizinische Ratschläge mitgegeben, die kaum jemand hinterfragt. So pflegen viele Erwachsene wohl bestimmte Verhaltensweisen bis ins hohe Alter, obwohl diese in Wirklichkeit gar nicht empfehlenswert sind. Das Versicherungsportal private-krankenversicherung.de hat die häufigsten Gesundheitsirrtümer zusammengestellt.

Ein wahrscheinlich weit verbreiteter Irrglaube ist zum Beispiel, dass Betroffene im Fall einer Erkältung nicht die „Nase hochziehen“ sollen. Dabei könnte aber genau das den Patienten vielleicht einen Gang zum HNO ersparen. Anders als beim Hochziehen des Sekretes kann es durch das Schnäuzen nämlich zu Verletzungen der Nasenschleimhäute, im schlimmsten Fall sogar zu Nebenhöhlenentzündungen kommen. Wenngleich die Mitmenschen das Hochziehen in der Regel als sehr unangenehm empfinden, ist es für sie eigentlich besser, wenn die Erkrankten nicht zum Taschentuch greifen. Beim Schnäuzen werden nämlich zahlreiche Bakterien freigesetzt – und die können dann auch Personen in der unmittelbaren Umgebung des Erkälteten befallen.

Darüber hinaus gibt es noch eine Menge weiterer Irrtümer, zum Beispiel dass es besser sei, eine Wunde nicht mit einem Pflaster abzudecken. Als Grund hierfür wird oft angeführt, dass die Wunde an der Luft besser abheile. Aber auch in diesem Fall trifft das genaue Gegenteil zu. Durch das Pflaster wird nämlich ein bestimmter Feuchtegrad an der Wunde beibehalten. In dieser Umgebung können dann bestimmte Enzyme und Hormone zu einer schnelleren Heilung der Wunde beitragen.

P2News/unister

Werbeanzeige

Check Also

Abwehrstark ins Frühjahr

Im langen Winter hat das Immunsystem Schwerstarbeit geleistet. Mit den ersten wärmeren Sonnenstrahlen braucht es …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.