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Weimar: Zehn Stunden Goethes FAUST

Klassik vom Feinsten zu Pfingsten

Die FAUST-Inszenierung der NEUEN BÜHNE Senftenberg wurde von der Presse hoch gelobt, zu internationalen Gastspielen eingeladen und mit der Nominierung zum Deutschen Theaterpreis 2008 geadelt. Drei letzte Vorstellungen gibt sie nun zu Pfingsten in Weimar – dem Ort seiner Entstehung. Ein grandioses Spektakel mit über hundert Mitwirkenden auf fünf Bühnen wird zu erleben sein: Von der Weimarhalle und deren idyllischem Park am Wasser führen die Stationen zur Bauhaus-Uni, Schloss Belvedere und zum tollkühnen Finale in die Viehauktionshalle, ein Mix von Sitzen, Stehen, Busfahren, frischer Luft und erlesenen kulinarischen Genüssen. Der Klassiker aller deutschen Dramen als Stationendrama: „Das ist Wahnsinn“, schrieb „Die Welt“, doch der habe bei Erfolgsregisseur Sewan Latchinian Methode. Im Crossover-Soundtrack der Wallahalla-Band entfalten sich Höllengetöse, Engelgeflatter, Elfenhops, Kriegsgeschrei und Liebesgeflüster. Des Menschen süße Schönheit und sein saures Elend, so philosophisch wie nötig, so handfest wie möglich. An dem Wissenschaftler Dr. Faust will Gott den Sinn menschlichen Daseins beweisen, der von dem abtrünnigen Himmelsknecht Mephisto in Frage gestellt wird. Im Streben nach dem „was die Welt im Innersten zusammenhält“ verwettet Faust seine Seele dem Teufel und die Tragödie nimmt ihren zerstörerischen Lauf. „Ein Kraftakt ohnegleichen“, so die „Dresdner Neueste Nachrichten“, „ein Volltreffer – mit beiden ‚Fäusten‘.“

In der Liste der Ehrengäste findet sich der Präsident der internationalen FAUST-Gesellschaft, Dr. Bernd Mahl und der Vorsitzende des Kunst-Ausschusses im Thüringer Landtag, Dr. Peter Krause. Auch illustre Vereinigungen haben sich zum Kulturereignis der Superlative angemeldet, etwa die deutsche Sektion der Oxford Union Society, in der die Absolventen der berühmten Alma Mater organisiert sind.

Der Kartenvorverkauf hat bei CTS EVENTIM AG begonnen.

P2News

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