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Wechsel gegen Strompreis-Wut

Es ist schon verblüffend, wie unterschiedlich sich die Strompreise entwickeln. Beispiel EWE, immerhin Deutschlands fünftgrößter Versorger: Das Unternehmen aus Oldenburg erhöht fast um satte 14 Prozent. Rheinenergie aus Köln senkt dagegen die Preise um rund fünf Prozent. Etliche Stadtwerke wiederum lassen einfach alles so, wie es ist. Glück, Ärger und Gelassenheit liegen dicht beeinander. Nannten die Energieversorger in der Vergangenheit oft die Beschaffungskosten als Grund für steigende Preise, sollen es diesmal vor allem höhere Kosten für die Einspeisung von Ökostrom sein. Versorger, die besonders kräftig an der Preisschraube drehen, geraten dabei in Erklärungsnot: Warum eigentlich können Konkurrenten einen klar besseren Tarif anbieten? Es stimmt ja, dass höhere Strompreise auch auf das Konto des Staates gehen, der Steuern festsetzt und den Markt reguliert. Mindestens so wichtig ist aber die Preispolitik der Unternehmen. Und die hängt entscheidend davon ab, ob die Kunden den Anbieter wechseln, wenn sie sich über zu hohe Preise ärgern.

p2News/Westdeutsche Allgemeine Zeitung

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