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Was Ihr neuer Fernseher können muss

Ob 100-Hertz-Wiedergabe, LED-Technik oder 3D-Darstellung – vor dem Kauf eines neuen Fernsehers ist zu überlegen, welche Ausstattung wirklich benötigt wird. Denn der Verzicht auf überflüssige Funktionen spart bares Geld. Die Fachzeitschrift AUDIO VIDEO FOTO BILD hat die Ausstattung einiger hundert Fernseher der sechs größten Hersteller untersucht sowie sechs neue 3D-Geräte getestet

Die Wahl des richtigen Fernsehers fängt bei der Größe an. Je größer der Bildschirm, desto besser ist das TV-Erlebnis. Aber auch Bildstörungen fallen um so deutlicher auf. Als guter Kompromiss gilt: Abstand zum Fernseher geteilt durch drei ergibt die ungefähre Bilddiagonale. Wenn das Gerät sehr flach sein soll, empfiehlt sich ein LED-TV – also ein LCD-Gerät mit Leuchtdioden als Lichtquelle anstatt Mini-Leuchtstoffröhren (Plasma). Das günstigste LED-Gerät mit 80 cm (32 Zoll)-Bilddiagonale gibt es schon für 499 Euro (LG 32LE3300).

Unverzichtbar für jeden Flachbild-Fernseher ist der Digitalempfang per Kabelanschluss oder per Satellit. Nur damit gibt es HDTV und TV-Programme in guter Bildqualität. Bei LCD-Bildschirmen ab 94 Zentimetern oder 36 Zoll Bildschirmdiagonale empfiehlt sich die 100 Hertz-Technik, denn LCD-Geräte mit 50-Hertz lassen Bewegungen bisweilen unscharf wirken. Modelle, die 100 Bilder pro Sekunde zeigen (100 Hertz), stellen schnelle Sport- und Actionszenen schärfer dar. Panasonic, Philips, Samsung und Toshiba haben solche Geräte für 599 Euro im Angebot.

Wer das besondere Bilderlebnis möchte, kommt mit 3D-Fernsehern auf seine Kosten. Für den dreidimensionalen Eindruck braucht man eine Bold-Frequenz von mindestens 120 Hertz. Deshalb zeigen 3D-TVs auch normale 2D-Bilder sehr scharf an, sogar bei schnell bewegten Motiven. Im AUDIO VIDEO FOTO BILD-Test holte sich der Panasonic TX-P42GT20E (1.499 Euro; Testergebnis: 2,17) den Gesamtsieg. Er überzeugte mit guter Bildqualität in 2D und 3D, auch wenn das dreidimensionale Bild recht dunkel ausfiel. Manko vieler Testkandidaten: Achtung: Die teuren 3D-Brillen kosten oft extra.

P2News/News-Reporter

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