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Was die Fernbeziehung zusammen hält

Traumjob und Traumpartner – alle wollen es, aber die wenigsten bekommen beides ohne Kompromisse einzugehen. Liegen der eigene Arbeitsplatz und der Wohnort des Partners viele Kilometer auseinander, bleibt den meisten Paaren nur die Fernbeziehung. Eine aktuelle Studie des Mobilfunkanbieters BASE zeigt, dass sich jeder zweite Deutsche schon einmal in dieser Situation befand. Derzeit auch die 24-jährigen Cynthia Wittrock:

„Mein Freund und ich sehen uns leider nur am Wochenende, aber wir telefonieren fast täglich – jeden Freitag geht’s dann immer wieder nach Hause und dann freuen wir uns natürlich total, wenn wir uns wiedersehen können.“

Beziehungen beschränken sich in der heutigen Zeit immer mehr auf das Wochenende – die Liebe wird mobil. In der Zwischenzeit findet der persönliche Kontakt meist nur am Telefon statt. Frank Heimbürger, Abteilungsleiter Marketing BASE, bringt das Resultat auf den Punkt:

„Unsere Studie hat gezeigt, wie wichtig mobile Kommunikation zwischen Paaren ist.“

Egal, ob Mann oder Frau – das Telefon gilt unter den Befragten als Kommunikationsmedium Nr. 1. Differenzen tun sich in ganz anderen Feldern auf. Heimbürger hierzu:

„Es gab schon kuriose Ergebnisse: So leiden Frauen viel, viel stärker an Abschieden bei Fernbeziehungen als es Männer tun. Und bei den Männern: die achten dann eher aufs Geld und beanstanden dann eher die hohen Reisekosten als den emotionalen Aspekt.“

Aber Geld ist natürlich nicht alles – neben den hohen Reisekosten geht vor allem der fehlende gemeinsame Alltag zu Lasten der Beziehung. Regelmäßige Gespräche erhalten die Partnerschaft, allerdings sind diese noch lange kein Ersatz, weiß Prof. Katja Mierke, Dozentin für Kommunikationspsychologie aus Köln:

„Die körperliche Nähe ist letztendlich durch nichts zu ersetzen. Erfahrungen von Intimität und Geborgenheit lassen sich nicht durch verbale Kommunikation ersetzen. Aber man kann natürlich emotionale Nähe versuchen „hinüber zu retten“ in eine Fernbeziehung, dadurch dass man einfach häufig in Kontakt steht und dem anderen immer wieder kleine Zeichen des „Aneinanderdenkens“ schickt.“

Hat man das „Aneinanderdenken“ zu Zeiten von Romeo und Julia noch mit gefühlvollen Briefen untermauert, so bedient man sich heute der modernen Kommunikation a la SMS, Internet & Co. Und das weiß auch die „fernbeziehungserprobte“ Cynthia

komm.passion GmbH,P2news

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