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Was bringt eine Reiserücktrittskosten-Versicherung

Sie gehört nicht zu den wichtigsten Reiseversicherungen. Doch bei kostspieligen Urlaubsvorhaben kann die Reiserücktrittskosten-Versicherung eine Menge Geld ersparen. Lilo Blunck, Vorstandsvorsitzende des Bundes der Versicherten (BdV): „Interessant ist sie auch für die so genannten Frühbucher.“

Falls der Urlauber seine Reise nicht antreten kann, zahlt dies Versicherung die anfallenden Storno-Kosten. Das geschieht allerdings nur, wenn es dafür einen wichtigen, unvorhersehbaren Grund gibt. Ein solcher kann eine unerwartete, schwere Krankheit sein, aber auch eine Impfunverträglichkeit ist so ein Anlass. Schadensfrei halten wird ihn diese Police je nach Versicherer ebenso, wenn er arbeitslos wird oder einen Arbeitsplatzwechsel vollzogen hat und die Reise in die Probezeit fällt. Versichert ist die Absage auch bei erheblichem Brandschaden am Eigentum des Versicherten.

Wichtig: Gründe für die Reiseabsage müssen unverzüglich an Buchungsstelle und Versicherer gemeldet werden. Nicht eintreten wird der Versicherer, wenn der Urlauber zu Hause bleiben will, weil er persönlich Angst vor Terroranschlägen oder Epidemien im Zielland hat.

Die Reiserücktrittskosten-Versicherung muss rechtzeitig vor dem Abreisetermin abgeschlossen werden. Lilo Blunck: „Es empfiehlt sich, den Vertrag gleich nach der Buchung zu machen.“ Manche Versicherer lassen den Abschluss auch noch bis 30 Tage vor Reisebeginn zu. Es empfiehlt sich, vor Abschluss den Versicherer nach den Fristen zu fragen. Die Beitragshöhe richtet sich danach, wie teuer die Reise wird.

Tipp: Meistens ist es möglich, zusätzlich den Reiseabbruch mitzuversichern. Das hat den Vorzug, dass der Urlauber auch dann Geld bekommt, wenn die Tour begründet abgebrochen werden muss.

P2News/News-Reporter

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