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Was Allergikern blüht

Allergien haben in den letzten Jahrzehnten bedrohlich zugenommen. So habe sich die Pollenzahl über einen bestimmten Zeitraum erhöht, erklärte Dr. Matthias Möhrenschlager von der Technischen Universität München. Zudem hätten sich viele Pollen auch eine andere Oberflächenstruktur zugelegt und verfügten daher über eine höhere allergische Schlagkraft. Überdies gebe es neue Pollen, allen voran die Beifuß-Ambrosie. Diese lösen bereits in geringster Zahl allergische Reaktionen aus.

Rechtzeitig und regelmäßig angewendet beugen Nasensprays und Augentropfen mit Cromoglicinsäure oder Nedocromil den lästigen Beschwerden vor. Bei akuten Beschwerden helfen antiallergische Medikamente aus der Apotheke, zum Beispiel mit den Wirkstoffen Cetirizin, Azelastin oder Loratadin. Treten die Beschwerden nur an Auge oder Nase auf, eignen sich Tropfen oder Sprays mit Azelastin oder Levocabastin. Welches Arzneimittel sich für welchen Patienten im Einzelfall am besten eignet, dazu beraten die Apotheken umfassend. Sie geben darüber hinaus nützliche Tipps, mit denen man die Pollensaison besser übersteht.

Wer kann, sollte den Pollen so oft es geht Richtung Meer oder Berge entfliehen. Dort können sich die strapazierten Atemwege und das überreizte Immunsystem wieder beruhigen.

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