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VW Passat CC: Der Passat CC

Topmodell serienmäßig mit adaptiver Fahrwerksregelung DCC

Fahrdynamik:
Lane Assist mit aktiver Lenkunterstützung für mehr Komfort und Sicherheit
Adaptive Fahrwerksregelung und neue 4Motion-Generation perfektionieren Performance
Der Passat CC wird mit zahlreichen neuen und innovativen Fahrdynamik-Technologien angeboten. Ein Highlight dabei ist der Spurhalteassistent „Lane Assist“. Er kommt erstmals in einem Volkswagen zum Einsatz. Das System kann im Rahmen seiner Möglichkeiten dank eines korrigierenden Lenkeingriffs helfen, den Wagen auf der Fahrbahn zu halten. Selbstverständlich wird der Fahrer durch das System nicht von seiner Verantwortung entbunden, das Auto bewusst zu fahren.

Ein weiteres neues Technik-Feature ist die adaptive Fahrwerks­regelung DCC. Serienmäßig kommt das einstellbare Fahrwerk im Topmodell der neuen Baureihe, dem Passat CC V6 4Motion zum Einsatz. Die adaptive Fahrwerksregelung bietet drei verschiedene Programme. Entscheidend ist allerdings die Tatsache, dass sich durch die adaptive Fahrwerksregelung generell die Fahreigen­schaften verbessern. Denn die Dämpfung wird ständig der Fahrbahn und der Fahrsituation angepasst. Ebenfalls serienmäßig an Bord des Topmodells ist die neueste Generation des permanenten Allrad­antriebs 4Motion, die signifikant weiterentwickelt wurde. Folge: mehr Dynamik und eine Optimierung der aktiven Sicherheit.

Als Highend-Technologie gilt auch die Einparkhilfe „Park Assist“. Sie dirigiert den Passat CC auf Knopfdruck automatisch in parallel zur Fahrbahn angeordnete Parklücken. Der Fahrer muss in diesem Fall nicht mehr lenken, sondern nur noch Gas geben und bremsen. Aus dem „klassischen“ Passat bekannt ist zudem die „automatische Distanzregelung ACC“. Bei aktiviertem „ACC“ bremst und be­schleunigt der Passat CC in einem vom Fahrer zuvor eingestellten Geschwindigkeitsbereich automatisch (0 bis 210 km/h). Dank „Front Assist“ kann das System im Einzelfall zudem Auffahrunfällen vorbeugen; im Vorfeld bestimmter Situationen versetzt das System präventiv die Bremsen in einen vorkonditionierten Status und fungiert so als Anhaltewegverkürzung (AWV). „Front Assist“ warnt den Fahrer darüber hinaus mit optischen und akustischen Signalen vor Gefahrensituationen. Mehr noch: Wird ein bestimmter Mindest­abstand unterschritten, bremst das System den Passat CC im Extremfall bis zum Stillstand ab („Follow-to-Stop“). Es entbindet den Fahrer jedoch nicht von der Verpflichtung, stets selbst in das Geschehen eingreifen zu können.

Lane Assist – der neue Spurhalteassistent von Volkswagen

Das aktive Spurhaltesystem des Passat CC lenkt selbsttätig gegen, sobald sich ankündigt, dass der Wagen unplanmäßig die Spur verlassen könnte; ein echter Komfort- und Sicherheitsgewinn. Hintergrund: Rund 14 Prozent aller Unfälle mit Verletzten werden durch das Abkommen von der Fahrbahn verursacht. „Lane Assist“ kann dazu beitragen, diese Quote zu senken. Setzt der Fahrer den Blinker, um bewusst die Spur zu wechseln, blendet sich „Lane Assist“ übrigens aus. Aktiviert wird das System über die Multifunktionsanzeige des Passat CC. Der Fahrer wählt dazu im Menüpunkt „Lane Assist“ einmal das System an. Sofern er es nicht wieder deaktiviert, schaltet sich „Lane Assist“ fortan ab einer Geschwindigkeit von 65 km/h ein. Über eine Kamera im Bereich des Innenspiegels respektive Regensensors erfasst „Lane Assist“ die Fahrbahnmarkierungen. Ob die Linien durchgezogen oder wie ein Mittelstreifen unterbrochen sind, spielt dabei keine Rolle. „Lane Assist“ funktioniert zudem auch bei Dunkelheit. Ohne erkennbare Fahrbahnmarkierungen greift das System allerdings nicht ein.

Ist „Lane Assist“ eingeschaltet, wird das dem Fahrer in den Instru­menten durch ein gelbes Kontrollsymbol in Form einer Fahrbahn mitgeteilt. Sobald die Kamera entsprechende Fahrbahnmarkierungen geortet hat, wird das Symbol grün. Jetzt ist das System komplett aktiv. Falls sich andeutet, dass der Wagen die Ideallinie verlässt, lenkt „Lane Assist“ gegen. Entscheidend: Das Gegenlenken ge­schieht sehr kontinuierlich und weich. Sollte der Fahrer die Hände ganz vom Lenkrad nehmen, bemerkt es das System, signalisiert akustisch und durch eine Textmeldung in den Instrumenten eine sogenannte Übernahmeaufforderung und schaltet – falls der Fahrer das Lenkrad nicht wieder übernimmt – dann nach acht Sekunden ab.

Ebenso kann der Fahrer den „Lane Assist“ mit wenig Kraft stets „überstimmen“. Der Spurhalteassistent reagiert zudem nicht, wenn der Fahrer vor dem Überfahren einer Markierung den Blinker setzt. Die Funktionalität des „Lane Assist“ wird übrigens erst mit einer „ansteuerbaren“ elektromechanischen Servolenkung möglich, wie sie der Passat CC serienmäßig besitzt.

Adaptive Fahrwerksregelung DCC – mehr Dynamik und Komfort

In Sachen Fahrwerk gilt: Ein Plus an wirklich spürbarer Sportlich­keit geht immer zu Lasten des Komforts; und umgekehrt verhält es sich genauso. Ideal wäre deshalb ein Fahrwerk, das sich permanent den Fahrbahnbedingungen und den jeweiligen Wünschen des Fahrers oder seiner Passagiere anpassen könnte. Dazu allerdings ist eine elektrisch verstellbare Dämpfung erforderlich. Diese neue „adaptive Fahrwerksregelung“ von Volkswagen kommt im Passat CC V6 4Motion serienmäßig zum Einsatz. Geregelt werden dabei nicht nur die Dämpferkennung, sondern ebenso die Abstimmung der elektromechanischen Servolenkung.

Die „adaptive Fahrwerksregelung“ bietet drei Programme: „Normal“, „Sport“ und „Comfort“. „Sport“ und „Comfort“ werden über eine Taste rechts vom Schalthebel angewählt. Entscheidend ist allerdings die Tatsache, dass sich durch die „adaptive Fahrwerksregelung“ per­manent die Fahreigenschaften verbessern. Denn die Dämpfung wird ständig der Fahrbahn und der Fahrsituation angepasst. Das System reagiert zudem auf Beschleunigungs-, Brems- und Lenkvorgänge. Der Zielkonflikt zwischen sportlich straffer und komfortabler Auslegung ist damit gelöst. Für Fahrer und Mitreisende wird das über einen deutlich besseren Komfort spürbar.

Im Programm „Sport“ dagegen wird aus dem Passat CC ein agiler Sportwagen, da sich die Dämpfung deutlich verhärtet und parallel die Servounterstützung der Lenkung bei einer gleichzeitig direkteren Auslegung verringert. Das Gegenteil ist im Modus „Comfort“ der Fall. Besonders auf schlechten Wegstrecken und bei langsamer Fahrt verbessert sich der Komfort signifikant; die Dämpfungscharakteristik ähnelt jetzt der einer Luxuslimousine im Stile des Phaeton.

Zu den Komponenten der neuen „adaptiven Fahrwerksregelung“ gehören vier kennfeldregelbare Dämpfer, ein Gateway-Steuergerät als Schnittstelle zu den CAN-Datennetzwerken im Passat CC, drei Sensoren zur Messung der Radwege, drei Sensoren zur Messung der Aufbaubewegungen und ein Steuergerät für die Dämpferregelung. Die Modi „Normal“, „Sport“ und „Comfort“ werden zudem im Kombiinstrument angezeigt.

4Motion – Allradantrieb der neuesten Generation

Der Passat CC V6 4Motion ist serienmäßig mit der neuesten Generation des Volkswagen Allradantriebs ausgestattet. 4Motion wurde gegenüber der bis dato eingesetzten Version technisch signi­fikant weiterentwickelt. Vor allem die Kraftübertragung zwischen der Vorder- und Hinterachse – und damit die Allradkupplung – zeigt im Vergleich zur Vorgänger-Generation deutliche Fortschritte. Der wichtigste davon: Es bedarf keiner Drehzahlunterschiede zwischen Vorder- und Hinterachse mehr, um die Allradkupplung zu aktivieren. Ergebnis: Ein weiteres Plus an aktiver Sicherheit und Dynamik.

Das 4Motion-System des Passat CC im Detail: Die elektrohydrau­lische Allrad-Kupplung läuft in einem Ölbad. Anders als bei der Vorgänger-Generation erfolgt der Druckaufbau erstmals über eine elektrische Pumpe. Das Lamellenkupplungssystem selbst wurde in das Hinterachsgetriebe integriert. Über die elektrische Pumpe wird ein Druckspeicher mit Öl versorgt, dessen Arbeitsdruck 30 bar beträgt. Ein Steuergerät errechnet das ideale Antriebsmoment für die Hinterachse und regelt über ein Ventil, wieviel Öldruck auf den Arbeitskolben der Lamellenkupplung übertragen wird. Dabei steigt der Anpressdruck auf die Kupplungslamellen proportional zum an der Hinterachse gewünschten Drehmoment. Mit der Höhe des ausgeübten Drucks auf die Kupplungslamellen lässt sich das übertragbare Drehmoment stufenlos variieren. Gegenüber der bisherigen 4MOTION-Generation arbeitet das System schlupf­unabhängig, da der Arbeitsdruck stets verfügbar ist. Beim Anfahren und Beschleunigen wird einem Durchdrehen der Räder an der Vorderachse noch intensiver vorgebeugt, da das Steuergerät die Drehmomentverteilung entsprechend der dynamischen Achslasten regelt. Im Extremfall können weiterhin nahezu 100 Prozent des Antriebsmoments an die Hinterachse geleitet werden.

Der Grundaufbau des Passat CC Fahrwerks:

Der Passat CC zeigt sowohl im Hinblick auf seine Komfort- als auch Handlingeigenschaften, wie ein Frontantriebs- oder Allradfahrwerk der Gegenwart aussehen sollte. Die über einen Hilfsrahmen akustisch von der Karosserie entkoppelte Vierlenkerhinterachse, die mit Alukom­ponenten konzipierte McPherson-Vorderachse und die elektrome­chanische Servolenkung garantieren Agilität, Komfort und Sicherheit auf höchstem Niveau.

Perfektioniert wird die Fahrwerkstechnologie durch das weltweit serienmäßige ESP mit integrierter Gespannstabilisierung. Über die bekannten ESP-Funktionen hinaus sorgt das System bei Gespann­fahrten dafür, das gefürchtete Schlingern des Anhängers frühzeitig zu erkennen und mittels gezieltem Bremsen- und Motoreingriff abzubauen.

Vorderachse:

Die Vorderachse des Passat CC basiert auf dem McPherson-Prinzip mit unten liegenden Dreiecksquerlenkern und radführenden Feder­beinen. Diese Achse ist sehr leicht und bietet damit zahlreiche Vorteile. Allein im Bereich des besonders steifen und crash­optimierten Hilfsrahmens der Achse wurden gegenüber einer herkömmlichen Stahlblechkonstruktion 4,5 Kilogramm Gewicht eingespart. Ebenfalls besonders leicht sind die aus geschmiedetem Aluminium gefertigten Querlenker. Hier beträgt der Gewichtsvorteil gegenüber Stahlblech insgesamt 4,2 Kilogramm. Besonders wertvoll sind Leichtbaumaßnahmen in Zusammenhang mit ungefederten Massen. Deshalb werden neben den Querlenkern auch die Schwenk­lager aus Aluminium hergestellt. Hier summiert sich der Gewichts­vorteil auf 3,2 Kilogramm. Dank eines besonderen Aufbaus konnten zudem auch im Bereich des Stabilisators 1,4 Kilogramm Gewicht eingespart werden. Die verschiedenen Leichtbaumaßnahmen redu­zieren das Gewicht der Vorderachse um insgesamt 13,3 Kilogramm. Und das bedeutet: mehr Komfort, mehr Dynamik und weniger Verbrauch.

Hinterachse:

Der Passat CC besitzt eine Vierlenkerhinterachse. Sie ist ebenfalls sehr leicht und bietet ein Höchstmaß an Fahrkomfort und Fahr­stabilität. Durch die spezielle Anordnung der Lenker können Längs- und Querdynamik getrennt voneinander abgestimmt werden. Die Trennung der Funktionen gewährleistet einerseits eine optimale Dynamik und Fahrsicherheit und andererseits einen sehr überzeu­genden Abrollkomfort.

Die Vierlenkerhinterachse besteht aus einem entkoppelten Hilfs­rahmen, an dem der Radträger über Federlenker, Spurstange und Querlenker oben in Querrichtung verbunden ist. Die Radführung in Längsrichtung übernimmt der Längslenker. An der Hinterachse kommen darüber hinaus gewichtsoptimierte Rohrstabilisatoren zum Einsatz. Entscheidend für den sehr guten Komfort des Passat CC ist die Tatsache, dass die Hinterachse über den Hilfsrahmen von der Karosserie entkoppelt ist. Diese Entkoppelung erfolgt über vier Gummi-Metall-Lager. Die Gummi-Mischung der Lager ist so gewählt, dass sie den besonderen Anforderungen an die Dynamik während des Fahrbetriebs in idealer Weise gerecht wird. Folge: Die Isolierung des Hilfsrahmens hebt die Akustik sowie den Fahr- und Abrollkomfort auf Oberklasse-Niveau.

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