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VW Golf GTI – Antrieb: Benzin-Direkteinspritzung, Turbolader und DSG

MOTOR / GETRIEBE

Benzin-Direkteinspritzung, Turbolader und DSG

verbinden sich zu einer Antriebsform der reinen sportlichen Lehre
GTI-Turbo. Im neuen Golf GTI kommt ein innovativer Benzin-Direkteinspritzer mit Turbolader und Ladeluftkühlung zum Einsatz. Der Motor ist vorne quer eingebaut und wird serienmäßig über ein manuelles Sechsganggetriebe geschaltet. Seine maximale Leistung von 147 kW / 200 PS gibt der 1.984 cm3 große Vierventilvierzylinder bei 5.100 U/min ab.
Der 2.0 Turbo-FSI des Golf GTI ist mit 10,3:1 hoch verdichtet und empfiehlt sich aufgrund seines kraftvollen Drehmomentverlaufs (280 Newtonmeter zwischen 1.800 und 5.000 U/min) als ideales Sport­wagen-Triebwerk. Der Einsatz eines Benzindirekteinspritzers mit Abgasturbolader ist für Volkswagen ein Novum und weltweit außer­halb des Konzerns bislang in dieser Klasse die Ausnahme.

Im Detail nutzt der 2.0 Turbo-FSI die Vorteile einer homogenen Direkteinspritzung und verbindet sie erstmals mit den kraftvollen Vorzügen der Turboaufladung. Das hat dynamische Folgen: über­ragender Drehmomentverlauf, exzellentes Ansprechverhalten, reines Fahrvergnügen und nicht den Hauch eines Turboloches.

GTI-Verbrauch. Unbenommen aller technischen Qualitäten gilt überdies, dass der neue Vierventil-Vierzylinder auf den Schaltpunkt genau zum sportlich-agilen Charakter des GTI passt, ohne auf jenes Maß an Komfort und Sparsamkeit zu verzichten, das den GTI seit jeher extrem alltagstauglich macht. In Verbindung mit dem manuellen Sechsganggetriebe verbraucht der Motor im Schnitt (EU Gesamtver­brauch) 8,0 Liter auf hundert Kilometern. Kommt das optionale Doppelkupplungsgetriebe zum Einsatz, sind es 7,9 Liter. Die Wirtschaftlichkeit des Triebswerks unterstreichen die langen Serviceintervalle. So wird ein Ölwechsel erst spätestens nach 30.000 Kilometern oder zwei Jahren fällig. Das Wartungsintervall für Motor und Fahrzeug ist identisch.
DSG: Das Doppelkupplungsgetriebe DSG hat eine Revolution in Sachen Automatikgetriebe ausgelöst. Und das ist schnell erklärt: Es verbindet die Vorzüge eines Schaltgetriebes mit denen einer Automatik und macht einfach Spaß, viel Spaß.

Gangwechsel erfolgen so schnell, wie es selbst routinierte Fahrer mit einem manuellem Getriebe nicht hinbekämen. Jeder Schaltpunkt kommt dabei so „knackig“ und zugleich komfortabel, dass eine gewisse Suchtgefahr attestiert werden muss. Besonders im manuellen Tiptronic-Modus, bei dem die Gänge via Plus-Minus-Gasse gewechselt werden, geht es sportlich wie nie zuvor bei einem Automatikgetriebe zur Sache.

Ein wesentliches Differenzierungsmerkmal des Doppelkupplungsge­triebes gegenüber den bislang bekannten Automatikgetrieben: Es kommt kein hydraulischer Drehmomentwandler als Anfahrelement zum Einsatz, so dass der vornehmlich in Verbindung mit kleineren Motoren auftretende „Gummiband-Effekt“ im Falle des im Golf GTI optional eingesetzten Getriebes als „abgeschafft“ gelten darf.

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