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Vorsorge für den Ernstfall: Die Risikolebensversicherung

Ein plötzlicher Todesfall in der Familie verursacht nicht nur Trauer, sondern hat oft auch noch finanzielle Konsequenzen für die Hinterbliebenen. Das Finanzportal geld.de informiert, wie für einen solchen Fall vorgesorgt werden kann.

Zunächst besteht die Möglichkeit, eine Kapitallebensversicherung abzuschließen, die neben dem reinen Todesfallschutz eine Sparoption enthält. Wesentlich billiger und effektiver ist eine Risikolebensversicherung. Im Todesfall wird die vorher vom Kunden festgelegte Versicherungssumme an die im Vertrag aufgeführten Personen ausgezahlt. Hierfür muss der Versicherte einen entsprechenden jährlichen Beitrag entrichten. Die Höhe dieser Raten wird von verschiedenen Faktoren wie Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand beeinflusst. Ist der Versicherungsnehmer Raucher oder betreibt er ein risikobehaftetes Hobby, erhöht sich die jährlich zu entrichtende Summe ebenso.

Die verschiedenen Policen, die für eine Risikolebensversicherung zur Auswahl stehen, unterscheiden sich hauptsächlich im Preis. In einigen Fällen reichen die Angebote der verschiedenen Versicherer von unter 200 Euro bis zu über 600 Euro im Jahr. Je nach individuellen Gegebenheiten, variieren die Versicherer mit den günstigsten Angeboten. Laut Stiftung Warentest erhält zum Beispiel ein 27-jähriger Nichtraucher bei einer Versicherungssumme von 150.000 Euro das preiswerteste Angebot bei CosmosDirekt. Würde dieselbe Person einen entsprechenden Vertrag erst mit 34 Jahren abschließen, wären die günstigsten Policen bei Ergo Direkt und Neckermann zu haben.

Eine Risikolebensversicherung kann die finanzielle Sicherheit der Hinterbliebenen garantieren. Wichtig ist dies insbesondere für Kinder und Partner, die entweder nicht berufstätig sind oder keinen Anspruch auf Hinterbliebenenrente haben.

P2News/unister

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