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Vorsicht bei Getränken: wenig Gutes für viel Geld!

Sie haben witzige Namen und sind peppig aufgemacht: Spezielle Durstlöscher für Kinder animieren die Kleinen zum Zugreifen und sollen den Eltern das Gefühl geben, etwas Gutes für ihren Nachwuchs zu kaufen. Doch Ernährungsexperten halten Kindergetränke für überteuert und überflüssig, berichtet die Zeitschrift ELTERN in ihrer aktuellen Ausgabe.
Die meisten dieser Getränke, so die Experten, enthalten zu viel Zucker. Darüber hinaus sind sie oft mit unnötigen Nährstoffen angereichert, in vielen stecken Aroma-, Farb- und andere Zusatzstoffe. Aber auch ganz normale Fruchtsäfte, die an sich gesund sind, haben für Kinder Nachteile, warnt ELTERN zum Beginn der „durstigen“ Sommermonate. Denn zu viel davon fördert Übergewicht. Der Grund: In Fruchtsäften stecken reichlich Kalorien, die in flüssiger Form jedoch weniger sättigen. Was dazu führt, dass auch Kinder mehr trinken, als ihrem Körper guttut. Kinder sollten Fruchtsäfte zum Durstlöschen deshalb immer nur verdünnt mit Wasser im Verhältnis 1:2 trinken!

Für die trendigen Smoothies, also pürierte Obstgetränke, gilt wie für Fruchtsäfte: Ein Glas kann eine der drei empfohlenen Portionen Obst am Tag ersetzen – wenn sie keinen Zucker und keine Zusatzstoffe enthalten. Als Durstlöscher sind Smoothies zu gehaltvoll, dafür perfekt als Nachtisch. Sie sind übrigens blitzschnell selbst gemacht: einfach Erdbeeren, Himbeeren oder Bananen im Mixer pürieren und mit etwas Fruchtsaft, Wasser oder Joghurt verflüssigen.

Gruner + Jahr AG & Co KG

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