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Vom Tannenbaum aufs Kreuz gelegt

Unverzichtbare weihnachtliche Accessoires können, falsch transportiert, zur Unfallgefahr im Straßenverkehr werden

Eine geschmückte Tanne gehört zu Weihnachten wie Sonne zum Sommer. Oft wird der Baum schon Tage vor dem Fest ausgesucht. Wer den nötigen Platz hat, entscheidet sich auch gerne mal für ein größeres Exemplar. Sobald das Prachtstück glücklich erworben wurde, steht der neue Besitzer allerdings vor einem Problem: Wie schaffe ich das stachelige Ungetüm nach Hause? Manch einer nimmt die Sache sportlich, denkt sich „Ach, was soll’s“, quetscht das Riesending in seinen Kleinwagen und lässt das, was übersteht, einfach aus geöffnetem Fenster oder Kofferraum heraushängen. Böser Fehler! Denn das Nadelgehölz behindert nicht nur die eigene Sicht: Wer mit derart verstautem Weihnachtszubehör an Fußgängern oder Radfahrern vorbeifährt, kann sie so regelrecht niedermähen.

Deshalb empfehlen die Experten vom Allianz Zentrum für Technik, rechtzeitig vorzusorgen: Wer unbedingt eine Riesentanne erwerben will, sollte diese entweder gut verzurrt auf einem Dachgepäckträger oder in einem größeren Auto transportieren. Durch Umklappen der Rückbank vergrößert sich die Ladefläche erheblich. Ist das Gewächs immer noch zu groß, so darf es bis zu 1,5 Metern aus dem offenen Kofferraum hervorragen. Ab einem Meter Überstand muss eine rote Fahne angebracht werden. Der Baum darf die Sicht des Fahrers nicht einschränken und muss außerdem vor Fahrtantritt gründlich befestigt werden, damit er bei einer Vollbremsung nicht zum Geschoss wird. So kann er an seinem Bestimmungsort bald in ganzer Pracht erstrahlen – ohne zum Unfallverursacher geworden zu sein.

News-Reporter

P2News

(Foto: Allianz/GP)
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