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Verdacht auf Immobilien-Betrug

Ein Immobilien-Skandal in der Handball-Bundesliga zieht immer weitere Kreise. Wie die in Bielefeld erscheinende Neue Westfälische berichtet, soll der Hamburger Finanzberater Björn S. nicht nur etliche Handball-Profis, sondern zusammen mit einer Bank in Wiesbaden mehrere hundert Anleger aus der gesamten Bundesrepublik bei Finanzgeschäften geschädigt haben. Nach Angaben der Zeitung beklagen zahlreiche Bürger, die nach Vermittlungen durch Björn S. in einen Wohnpark in Mönchengladbach investiert haben, finanzielle Verluste. Die Immobilie sei überteuert verkauft und die Anleger in den Ruin getrieben worden. Etliche stünden nun vor einer Privatinsolvenz. Eine Liste der Geschädigten liegt der Zeitung vor. Auffällig: Darauf befinden sich besonders viele Namen ausländischer Bürger. Eine Schuldenberatungs-Kanzlei aus Hannover habe bereits Schadensersatzklagen gegen die Bank eingereicht und nach eigenen Angaben bereits Anzeige wegen Betruges gegen Björn S. erstattet.

P2News/Neue Westfälische

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