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Verantwortungsvolles Miteinander

Fahrrad- und Autofahrer sollten sich als Partner und nicht als Gegner im Straßenverkehr betrachten, denn durch gegenseitige Rücksichtnahme können viele Unfälle vermieden werden

Mobilität wird in unserer heutigen Gesellschaft großgeschrieben. Gerade in Innenstädten ist es mit dieser allerdings nicht weit her: Stau und Parkplatznot machen Autofahrern in der City das Leben schwer. Deshalb steigen viele „Kurzstreckler“ der höheren Flexibilität wegen auf den Drahtesel um. Doch so mancher Fahrradfahrer sieht den Stadtverkehr nur aus seiner eigenen Perspektive. Die Folge: unvorsichtiges und unkooperatives Verhalten wie etwa das Durchschlängeln zwischen zwei Fahrspuren und die Missachtung von Ampeln und Radwegen. Doch auch Autofahrer lassen es oft an der gebotenen Rücksicht fehlen, indem sie unvorsichtig überholen und abbiegen.

Daher empfiehlt es sich für beide Seiten, einander als Partner und nicht als Gegner im Straßenverkehr zu betrachten. Autofahrer sollten sich stets darüber im Klaren sein, dass sie selbst dank Fahrgastzelle und Airbag in der stärkeren Position, Radfahrer ohne dieses Zubehör dagegen sehr verletzbar sind. Hier gilt grundsätzlich: Fuß vom Gas und beim Überholen einen Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern einhalten. Gerade beim Rechtsabbiegen besondere Vorsicht walten lassen, da Radfahrer sich schnell von hinten nähern und so oft zu spät erkannt werden. Zweiradfahrer dagegen sollten, falls vorhanden, immer den Fahrradweg benutzen, sich so weit wie möglich rechts halten und nicht nebeneinander fahren. Ein Helm schützt vor schweren Verletzungen im Kopfbereich. So lässt sich durch ein faires Miteinander die Unfallgefahr deutlich verringern.

News-Reporter

P2News

(Foto: Toyota/GP)
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