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Urlaub rundum sorglos

Auch im Urlaub kann es schnell zu einem Unfall mit gesundheitlichen Folgen kommen. Um dagegen abgesichert zu sein, sollte man vor der Reise einen Auslands-Kranken- und -Unfallschutz abschließen

„Ein Unfall? Das passiert vielleicht anderen, aber mir doch nicht – und schon gar nicht im Urlaub.“ Ein Gedankengang, der bestimmt den meisten Menschen bekannt vorkommt – so lange, bis dann doch einmal etwas passiert. Gerade im Urlaub neigt man in der Euphorie, endlich dem Alltag entkommen zu sein, eher als sonst dazu, auch mal die nötige Vorsicht außer Acht zu lassen.

Doch ein Unfall mit Verletzungs- oder Krankenfolgen ist schneller passiert, als man denkt. Um gegen die Folgen abgesichert zu sein, sollte vor einer Ferienfahrt ins Ausland daher entsprechend vorgesorgt werden. So bietet z.B. die ADAC-Auslands-Kranken- und -Unfallschutzversicherung Urlaubern im Ausland einen perfekten Schutz: Bei unerwarteter Erkrankung und Verletzung werden Kosten für notwendige medizinische Versorgung von A wie Arzneimittel bis Z wie Zahnarzt erstattet. Bergung, Notfallversorgung, Krankentransport gehören genauso zu den Leistungen wie umfassende Beratung und Überführung im Todesfall.

Sollte ein Klinikaufenthalt erforderlich sein, wird die versicherte Person als Privatpatient behandelt. Führt ein Unfall im Ausland zu einer dauernden Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit, erhält der/die Betroffene eine Invaliditätsleistung von bis zu 52.000 Euro. Wenn es sich um einen Verkehrsunfall handelt, verdoppelt sich die Summe sogar auf bis zu 104.000 Euro. Der Auslands-Kranken- und -Unfallschutz besitzt weltweit und über das ganz Jahr hin Gültigkeit für die ersten 45 Tage jeder Auslandsreise. Ehepartner und Kinder sind zudem auch auf getrennten Reisen mitversichert.

P2News

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