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Umgang mit kindlicher Wut

Wenn die Gefühle erst einmal aus einem Kind herausbrechen, gibt es kein Halten mehr. Dann wird geschrien, mit Sachen um sich geworfen und die Türen werden zugeknallt. Eltern sind in dieser Situation häufig ratlos und versuchen vergeblich mit Autorität und erwidertem Zorn der Lage Herr zu werden. Das Nachrichtenportal news.de erklärt, welche Mittel wirklich helfen, um den Sprössling wieder zu beruhigen.

Alles in sich hineinzufressen ist ungesund. Hin und wieder sollte dem Ärger Luft gemacht werden. Das gilt für Erwachsene ebenso wie für Kinder. Es ist daher zunächst wichtig, dass dem Kind gestattet wird, die Gefühle herauszulassen. Dies kann allerdings durchaus auf spielerischem Weg geschehen. Ein kräftiges Löwengebrüll oder das Abreagieren an einem großen Kissen können Wunder bewirken. Ein Wettbewerb im Anschreien mit den einfallsreichsten Schimpfwörtern verwandelt unter Umständen das wilde Geschrei in wildes Gelächter. Es ist wichtig für die Gesundheit des Kindes, ab und zu Dampf ablassen zu können. Wenn der Zorn dann versiegt ist, sollte unbedingt eine Aussprache mit dem Nachwuchs erfolgen. Eltern sollten sich in Ruhe anhören, was den Wutanfall ausgelöst hat. Zudem gibt es verschiedene Möglichkeiten, den Kleinen beim Entspannen zu helfen. Seifenblasen machen Spaß und sorgen gleichzeitig für eine entspannte Atmung. Selbst eine kleine Massage, begleitet von einer passenden Geschichte, ist bei der Beruhigung der kindlichen Nerven äußerst förderlich.

P2News/unister

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