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Typisch Mann!

Männer und Frauen passen nicht zusammen? Stimmt nicht. Das „starke Geschlecht“ hat nur manchmal ganz andere Interessen als Frau oder Freundin. Sieht SIE einmal von seinen natürlichen Bedürfnissen nach Pferdestärken, Fußball, Steaks und Bier ab, entdeckt sie einen äußerst modernen deutschen Mann. Er schiebt bedenkenlos Einkaufs- und Kinderwagen vor sich her, achtet im Supermarkt auf Qualität und Herkunft, treibt Sport und ist ein echter Teamplayer. ER bestätigt alle Klischees und ist trotzdem modern. Zu diesem Ergebnis kommt die WARSTEINER Männerstudie 2008.

Der deutsche Mann von heute ist eine angenehme Mischung aus alten Tugenden und modernen Verhaltensweisen. Er legt großen Wert auf Ehrlichkeit und Hilfsbereitschaft und er kann sehr großzügig sein – so äußerten sich 57 Prozent der Befragten. Seine „teutonische Klarheit“ vermischt sich mit zeitgemäßer Flexibilität und Familiensinn. Vorbei die Zeiten, als die Mütter die Kinder allein erzogen und die Väter ausschließlich das Geld verdienten. Der deutsche Mann ist ein Familienmensch pur und geht ganz gern mit seinen Kindern auf Entdeckungsreise. Laut WARSTEINER Männerstudie verbringen 64 Prozent der deutschen Männer am liebsten ihre Zeit mit ihrer Familie und Partnerin, 40 Prozent würden sich für sie auch gerne noch mehr Zeit nehmen. Er träumt zwar von Cabrio-Touren im offenen Verdeck (47 Prozent), Geländetouren im Jeep (24 Prozent) oder nächtlichen Großstadtfahrten ohne Ampeln und Tempolimit (15 Prozent), in der Realität entscheidet er sich dann aber doch für die praktische „Familienkutsche“. Der Mann von heute ist privat und beruflich ein echter Macher, er packt mit an und hält Kreativität für den Schlüssel zum Erfolg.

Es ist ihm sogar gelungen, die neue deutsche Beweglichkeit im Kopf auch auf seinen Körper zu übertragen. Das „starke Geschlecht“ treibt mehr Sport als früher, am liebsten natürlich die „schönste Nebensache der Welt“. Besonders in Norddeutschland kicken Männer zwischen 18 und 29 Jahren auf dem Fußballplatz. Wahrscheinlich weil das Bier danach einfach am besten schmeckt. A propos Bier: Ein „kühles Blondes“ geht natürlich immer. Ob nach Feierabend, mit Freunden, zum Steak oder im Restaurant mit bevorzugt rustikaler, regionaler Küche – für 83 Prozent der deutschen Männer in der WARSTEINER Männerstudie gehört Bier zum puren Genuss. Und deshalb kümmert er sich auch so liebevoll darum, dass die Vorräte in Kühlschrank oder Keller stets gut gefüllt sind.

Auch an anderen Klischees konnte das moderne Rollenverständnis nicht rütteln. Und so sollten die Frauen froh sein, dass beim Fernsehen nicht alle Männerträume in Erfüllung gehen. Denn wenn die Herren der Schöpfung Programmdirektoren wären, bestünde das Vorabendprogramm aus Doku-Soaps über die Autoindustrie (21%), Quizsendungen (18%) und interaktiven Formaten (25%). Nach den Nachrichten käme es zum großen Showdown, bei dem allabendlich Superhelden wie Spiderman und Robin Hood gemeinsam für eine bessere Welt kämpfen. Aber das bleibt – vorerst – ein Traum.

P2news

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