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Toyota Corolla Verso: Sein dynamisches Design rundet das Gesamtkonzept ab

Sein dynamisches Design rundet das Gesamtkonzept ab

Design und Karosserie

Das Design des Corolla Verso entstand in Toyotas europäischem Design-Center ED2 in Südfrankreich. Der untere Bereich der Karosserie bestimmt die kraftvolle Erscheinung des Fahrzeugs, der obere Karosseriebereich mit der geschwungenen Dachlinie hingegen vermittelt eine dynamische Leichtigkeit, die den Betrachter eher an eine Fließheck-Limousine als an einen Kompakt-Van erinnert.

Dank dezenter Modifikationen an Frontschürze, Kühlergrill, Scheinwerfern und Heckleuchten
startet der Kompakt-Van mit frischer Optik ins Modelljahr 2007. In der Länge misst der Corolla Verso nun 4.370 Millimeter (+ 10 mm), in der Breite 1.770 Millimeter und in der Höhe 1.620 Millimeter (D-CAT: 1.625 mm). Mit 2.750 Millimetern zählt der Radstand zu den längsten im Segment.

Diese Außenmaße spiegeln sich auch im Inneren wider. Wird die dritte Sitzreihe – serienmäßig vorhanden ab der Ausstattungsstufe Corolla Verso „Luna“ – nicht benötigt, steht ein Gepäckraumvolumen von bis zu 620 Litern zur Verfügung. Wer alle rückwärtigen Sitze im Fahrzeugboden versenkt und das maximale Ladevolumen des Automobils ausnutzt, kann bis zu 1.785 Liter zuladen. Auch unter aerodynamischen Gesichtspunkten setzt der Corolla Verso Maßstäbe. Sein Luftwiderstandsbeiwert von 0,30 markiert den Bestwert im Segment der Kompakt-Vans. Darüber hinaus legten die Toyota Ingenieure großes Augenmerk auf eine besonders service- und reparaturfreundliche Konstruktion, so dass kleinere Unfälle
lediglich geringe Kosten nach sich ziehen – ein Grund für die günstige Versicherungseinstufung
des Corolla Verso.

Die Farbpalette für den Corolla Verso wurde auf insgesamt neun Außenfarben erweitert, wobei fünf Lackierungen 2007 erstmals angeboten wurden.

Sicherheit

Neben innovativer Technik, erstklassiger Verarbeitung und höchster Zuverlässigkeit besticht der Corolla Verso durch ein vorbildliches Sicherheitssystem. Seine Aufprallenergie absorbierende Sicherheitskarosserie umfasst definierte Verformungszonen und eine extrem verformungssteife MICS Fahrgastzelle (Minimal Intrusion Cabin System), die im Falle eines Crashs maximale Insassensicherheit bietet. Auch aus diesem Grunde ist der Corolla Verso beim Euro NCAP-Crashtest mit der Höchstwertung
von fünf Sternen ausgezeichnet worden.

Im Innenraum senkt ein umfangreiches Airbag-System das Verletzungsrisiko. Es umfasst zweistufig auslösende SRS-Frontairbags sowie Seitenairbags und Kopfairbags für Fahrer und Beifahrer. Auch die Passagiere in der zweiten Reihe werden durch seitliche Kopfairbags geschützt. Auf der Fahrerseite schützt zudem ein Knieairbag Knie und Unterschenkel des Fahrers vor Verletzungen und verhindert dessen Durchrutschen unter den Sicherheitsgurt.

Dreipunkt-Automatiksicherheitsgurte und höhenverstellbare Kopfstützen an allen Sitzen gehören zur Serienausstattung. Sollten Fahrer oder Beifahrer vergessen, ihren Gurt anzulegen, warnt sie das ebenfalls serienmäßige Gurtwarnsystem optisch und akustisch. Weiteren Schutz erhalten Fahrer und Beifahrer durch eine Sicherheitspedalerie und -Lenksäule sowie durch das Schleudertrauma-Schutzsystem WIL (Whiplash Injury Lessening).

Auch für die Sicherheit des Nachwuchses ist bestens gesorgt: Ab Werk sind auf den äußeren Sitzplätzen der zweiten Sitzreihe Isofix Kindersitzbefestigungen vorhanden. Im Dienste der aktiven Sicherheit steht die leistungsfähige Bremsanlage mit vier Scheibenbremsen, von denen die vorderen innenbelüftet sind. Zum Serienumfang jedes Corolla Verso gehören darüber hinaus das Vier-Sensoren-Antiblockiersystem ABS, die elektronische Bremskraftverteilung EBD, die Antriebsschlupfregelung TRC, der Brems-Assistent BA und das Fahrzeugstabilitätsprogramm VSC. Das Zusammenspiel dieser elektronischen Helfer trägt aktiv dazu bei, gefährliche Fahrsituationen im
Corolla Verso zu meistern.

In der Ausstattungsstufe Corolla Verso „Executive“ kam serienmäßig eine für das Modelljahr 2007 optimierte Frontkamera mit erweitertem Blickwinkel zum Einsatz. Die Prismentechnik erlaubt nicht nur die Sicht nach links und rechts vor das Fahrzeug, sondern ab sofort auch in den unteren Bereich direkt vor die Fahrzeugfront.

Auf Tastendruck wird das Verkehrsgeschehen auf den Farbbildschirm des Multivisions-, Audio- und DVD-Navigationssystems in der Armaturentafel des Corolla Verso übertragen – ein täglich erlebbarer Komfort- und Sicherheitsvorteil etwa in engen Parklücken, Ausfahrten aus Parkhäusern oder in unübersichtlichen Einmündungen.

Zudem verfügt diese Ausstattungsvariante serienmäßig über ein Videoeinparksystem mit Heckkamera. Die Kamera überwacht den hinteren Umgebungsbereich des Fahrzeugs und überträgt die Aufnahme ebenfalls auf den Farbbildschirm des Multivisions-Displays in der Armaturentafel.

In Kombination mit Führungs- und Hilfslinien auf dem Bildschirm wird das Einparken zum Kinderspiel. Zudem können sogar auf dem Boden liegende Gegenstände erkannt werden. Dadurch erhöht sich die Sicherheit beim Rückwärtsfahren und beim Einparken. Auf Wunsch ist der Corolla Verso außerdem mit einer akustischen Einparkhilfe für das Fahrzeugheck erhältlich.

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