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Tipps für verstopfte Festplatten

Wer die Festplatte seines Computers verstopft hat und eine Warnung von Windows erhält, muss sich noch lange nicht um seine Daten fürchten. Oft geschieht das Speichern von Dateien mit großem Datenvolumen völlig unbemerkt. Nicht immer befinden sich dann die schuldigen Gigabytes als Musiktitel oder Filme im Ordner „Eigene Dateien“. Die Suche nach den überflüssigen Platzfressern wird daher schnell zur Nervensache. In diesem Fall leisten kostenlose Programme wie Windirstat gute Dienste. Das Portal für Online-Auktionen auvito.de verrät den Nutzen der kleinen Helfer.

Wenn die erste Warnmeldung von Windows in der Taskleiste erscheint, welche das baldige Ende der verfügbaren Speicherkapazität auf der Festplatte ankündigt, wird mancher Nutzer panisch. Unbemerkt hat sich das Laufwerk mit entbehrlichen Dateien und Ordnern gefüllt, die nun gefunden und gelöscht werden wollen. Die Suche gestaltet sich oft problematischer als gedacht. Wenn die Dateinamen unbekannt sind oder die Ordner seit Jahren ihren Stammplatz auf der Festplatte verteidigen, fällt der Griff zur Löschtaste doppelt schwer. Bei Windows-Dateien wie der Auslagerungsdatei pagefile.sys ist ohnehin keine Entfernung möglich.

Glücklicherweise gibt es Hilfsprogramme wie beispielsweise Windirstat. Da es nicht installiert werden muss, ist eine Nutzung von einem USB-Stick aus empfehlenswert. Englischmuffel dürfen auf den Download-Seiten nicht den Mut verlieren, denn beim Programm selbst lässt sich die deutsche Sprache dann einstellen. Die Software veranschaulicht die Größe der Dateien, Ordner und Unterordner in einer diagrammartigen Übersicht mit farbigen Vierecken. Darüber hinaus erscheint der jeweilige Platzbedarf als Zahl und gefärbter Balken neben der Datei. Schnell wird dabei ersichtlich, welche Dateien unnötig viel Platz einnehmen und gelöscht werden können.

P2News/unister

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