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The Wilkinsons mit Home

In einer Welt, in der Musikgruppen gecastet und zusammengewürfelt werden, ist eine Band, bei der die Chemie wirklich stimmt und die real ist, wirklich eine wunderbare Abwechslung – eben wie The Wilkinsons.

Intakte Familien gibt es heute nur noch wenige, und hier kommt eine Familie, die auch noch gute Texte, Stimmen und tolle Harmonien miteinander verbindet, was vielleicht noch viel seltener ist.

The Wilkinsons haben verstanden, dass Blut und Harmonien dicker und reicher sind als alle Wirtschaftlichkeitsstudien im Musikgeschäft. Ihre Musik hält den Hörer nicht nur gefangen, sondern zeigt auch, dass es durchaus so etwas wie Frieden und Sicherheit im Laufe eines Lebens geben kann.

Mit ihrem ersten Album „Nothing But Love“ haben sie sich ihren Ruf als Band mit einer klaren Vorstellung vom Sound und Richtung ihrer Musik verdient. Wenn man sich ihre erste Single „26 Cents“ anhört, wird schnell deutlich, warum die Band und der selbst geschriebene Song so viel Aufmerksamkeit von den Plattenfirmen erhielt und für so viele Preise nominiert wurde.

Für das Album „Nothing But Love“ schrieben sie noch sieben Songs, für das neue Projekt, „Home“, stammt schon die Mehrheit der Songs aus der Feder der Wilkinsons, was recht deutlich zeigt, dass das kreative Engagement der Band weit über das Singen hinaus geht. „Wir wollen mit unserer Musik immer wieder neue Grenzen erkunden“, so Amanda. „Wir müssen frisch und interessant bleiben, das gilt für das Singen gleichermaßen wie für das Schreiben“.

Das erklärt wahrscheinlich auch, warum die Wilkinsons auch andere Gebiete der Musik erforschen. Mit den momentanen Projekten versucht sich Steve in der Welt der Produzenten. „Ich habe natürlich immer auch an unseren Platten bei Warner Bros./Giant Records mitgearbeitet. Aber meine Rolle als Produzent gefällt mir seht gut: der Band freien Lauf lassen auf den neuen Alben, verschiedenes mit der Musik ausprobieren und unseren Sound im Allgemeinen wachsen sehen. Das Produzieren wird sicherlich ein Teil meiner Zukunft sein.“

Amanda entwickelt sich auch weiter – mit ihrem gleichnamigen neuen Soloprojekt (Universal South), dessen Aufwärtstrend seit seiner Veröffentlichung 2005 nicht mehr aufzuhalten ist. „Obwohl ich die künstlerische Arbeit mit meiner Familie liebe“, so Amanda, „gab es doch einige Dinge, die ich als Solokünstler ausdrücken wollte. Es geht um die Entwicklung, die ich mit meiner Musik durchmache. Ich kann mich wirklich glücklich schätzen, dass mich meine Familie und die Musikwelt im Allgemeinen so toll unterstützen.“

Tyler hat ebenfalls seine kreativen Fühler ausgestreckt. Er schreibt Songs und bereitet die Produktion seines Soloprojektes mit seiner Band Motion Picture Ending vor. „Meine Musik unterscheidet sich von der Musik, die wir mit der Familie gemacht haben, aber unser Vater hat uns immer dazu ermutigt, auf unsere Herzen zu hören, wenn es um Musik geht. Wir hatten immer die Freiheit, neue Dinge auszuprobieren.“

„Wir lieben die Musik, so einfach ist das“, sagt Vater Steve. „Dass wir davon leben können, ist ein Geschenk und dass wir als Familie Musik machen können, ist noch viel wunderbarer.“

Amanda erklärt die Faszination der Musik so: „Ich finde es immer noch unglaublich, dass man auf der Bühne steht und in einer relativ kurzen Zeit Menschen erreichen und sie in die Welt eines Songs locken kann, wo sie dann ihre Alltagsprobleme für einen kurzen Moment vergessen können. Zu wissen, dass man Teil dieser Zuflucht sein kann, ist unglaublich.“

Diese Art der Verbundenheit kennzeichnet die Wilkinsons, genauso wie ihre unvergleichlichen Harmonien und ihr scharfsinniges Gefühl für die Songs. Die Wilkinsons sind wirklich so, wie man sie hört und sieht.

Heutzutage lässt das Wort „echt“ meist die Alarmglocken läuten. Dieses Wort wurde in unserer modernen Welt überstrapaziert und konnte den Erwartungen nie gerecht werden. Aber wenn es ein Wort gibt, das diese Band von anderen Künstlern in der heutigen Musikszene unterscheidet, dann ist es doch sicher die Bezeichnung „echt“.

„Für uns selbst sind wir einfach ein ganz normale Familie. Am Ende des Tages freuen wir uns einfach aufeinander, egal ob es nun auf der Bühne oder woanders ist.“

Ihr neues Album „Home“ ist im Handel bereits erhältlich.

Wir stellen Euch selbstverständlich auch einen Track aus Ihrem neuen Album: „Home“ vor.

Der Track nennt sich: „Papa come quick“ und The Wilkinsons präsentieren uns damit nicht nur irgendeinen Song, sondern dieser Song darf auf der Fahrt auf einem Highway, auf einer echt coolen Party und in Trucks nicht fehlen.

Aber macht Euch selbst ein Bild:

„Papa come quick“ „Papa come quick“
(bei YouTube)

Eure Musikredaktion

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