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Teure Notebooks als Ersatz für Schreibtisch-PCs

Wer bei einem Notebook auf Top-Leistung, umfangreiche Ausstattung wie beleuchtete Tasten oder extralange Akkulaufzeit und edles Aussehen Wert legt, muss in der Regel tief in die Tasche greifen. Doch dass sich die Investition in ein teures Gerät lohnt, zeigt ein Test der Fachzeitschrift COMPUTERBILD von sechs Notebooks für 1000 bis 1300 Euro. Einige Geräte eignen sich als vollwertiger Ersatz für einen Schreibtisch-Computer.

Die mobilen Rechner haben allesamt schnelle Intel-Prozessoren der Sandy-Bridge-Reihe an Bord: Im Test- und Preis-Leistungs-Sieger von Acer (Aspire 5951G, Testergebnis: 2,11; Preis: 999 Euro) sowie beim Fujitsu Lifebook E751 (Testergebnis: 2,27; Preis: 1099 Euro) steckt ein Core i5 2410M mit zwei Rechenkernen, in den anderen Notebooks der Vierkernprozessor Core i7 2630QM. Dadurch sind die Testkandidaten vor allem bei Büroprogrammen und Internetanwendungen deutlich schneller als günstigere Geräte. Auch grafisch aufwendige Actionspiele lassen sich dank leistungsstarker Grafikchips und Grafikspeicher ab einem Gigabyte (GB) ohne lästiges Ruckeln spielen. Die Bildschirme der Oberklasse-Modelle bieten zudem in der Regel eine höhere Auflösung als günstigere Geräte, beispielsweise hat der zweite Testsieger Medion Erazer X6813 (Testergebnis: 2,11; Preis: 1107 Euro) mit 1920 x 1080 Bildpunkten volle HD-Auflösung.

Die Notebooks von Acer und Medion teilen sich den COMPUTERBILD-Testsieg. Das Medion-Modell bietet ein Top-Arbeitstempo, bei Spielen läuft es zu Höchstform auf: Der Grafikchip berechnete im Schnitt 35 Bilder pro Sekunde – Bestwert im Test. Das Medion spielt Blu-ray-Filme ab, außerdem bietet es das beste Software-Paket. Schade: Im Akkubetrieb erwies es sich als Kurzstreckenläufer und hielt nur knapp zwei Stunden durch. Die größte Ausdauer im Test bewies das Acer-Gerät – erst nach rund viereinhalb Stunden musste es wieder an die Steckdose. Mit dem Acer lässt sich flott arbeiten, bei Spielen berechnete der Grafikprozessor rund 34 Bilder pro Sekunde. Prima: Die fast 700 GB große Festplatte bietet massig Platz für Programme und Daten. Die Bildschirme der beiden Testsieger zeigen ein helles und kontrastreiches Bild – ihre spiegelnde Oberfläche kann jedoch stören.

P2News/COMPUTERBILD

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