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Test: Komplettanlagen aus Blu-ray-Player, Verstärker und Boxen

Wenn es ein scharfes Bild sein soll, darf auch satter Klang nicht fehlen: Blu-ray-Filme machen erst mit der passenden Soundanlage richtig Spaß. Damit sich Film-Fans die benötigte Technik nicht einzeln zusammenstellen müssen, haben viele Hersteller Komplettanlagen im Angebot: Außer Blu-ray-Player sind auch Verstärker und Boxen im Paket enthalten – sie sollen den TV-Ton kräftig aufpeppen. Ob Angebote ab 400 Euro ihr Geld wert sind, hat AUDIO VIDEO FOTO BILD bei sechs Anlagen getestet.

Käufer haben die Wahl zwischen Komplettanlagen mit zwei Stereo-Lautsprechern und Bassbox (2.1) und Anlagen mit fünf Lautsprechern und Bassbox (5.1). Im Klangtest überzeugen beide Varianten: Alle Boxen liefern deutlich besseren Sound als die meisten Fernseher, Sprache und Musik wirken ausgewogener, klarer und kraftvoller. Wirklichen Raumklang gibt es allerdings nur mit 5.1-Anlagen – den Hörtest gewann in dieser Kategorie die Samsung HT-BD1255, sie überzeugt bei Filmton und Musik mit besonders kraftvollem und natürlichem Klang. Von den drei getesteten 5.1-Geräten landete diese Anlage auf dem ersten Platz. Der Käufer muss jedoch tief in die Tasche greifen, für das Paket sind 880 Euro fällig. In der Kategorie der 2.1-Anlagen holte sich die HB354BS von LG mit ausgewogenem Stereoklang, bester Ausstattung und einem günstigen Preis von 400 Euro sowohl den Test- als auch den Preis-Leistungs-Sieg von AUDIO VIDEO FOTO BILD.

In punkto Bildqualität sind kaum Unterschiede zwischen den sechs Testkandidaten auszumachen. Alle eingebauten Blu-ray-Player geben Blu-ray-Filme in voller HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Bildpunkte) wieder, die Bilder zeigen viele Details und natürliche Farben. Winzige Schwächen sind in hektischen Filmszenen zu erkennen: Dann stören bei fast allen Geräten sogenannte „Klötzchen“ und leichtes Bildruckeln. Die Player spielen gekaufte und selbstgebrannte DVDs und CDs ab – akzeptieren aber nur wenige andere Audio- und Videoformate. Die getesteten Sony-Modelle (das 5.1-System BDV-E300 für rund 600 Euro sowie das 2.1-Set BDV-Z7 für etwa 1.000 Euro) geben nicht einmal das weitverbreitete Audioformat MP3 und das gängige Videoformat DivX wieder.

P2News/COMPUTERBILD

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