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Teilehaber.de fordert Reparaturklausel im Designschutz

Autoersatzteil-Markt: Teilehaber.de fordert Reparaturklausel im Designschutz/ Freier Kfz-Service sichert Autofahrern günstige Ersatzteile

Deutschlands erstes Rückwärtsauktionshaus für Kfz-Ersatzteile, fordert eine europaweite Reparaturklausel für den Designschutz. Denn nur sie sichert dauerhaft den Wettbewerb im Markt für sichtbare Ersatzteile und garantiert Autofahrern faire Preisen. Gefährdet wird der freie Verkauf von Kotflügeln, Stoßstangen, Scheinwerfern und anderen sichtbaren Autoteilen durch die Autokonzerne. Denn sie nutzen den Designschutz als Hintertür, um die mittelständische Konkurrenz vom Markt auszuschließen. Setzen sie sich durch, sind Ersatzteile vom freien Markt verboten und die Autofahrer zahlen einen Monopol-Aufschlag.

„Günstige Ersatzteile bekommen Autofahrer nur auf einem freien Markt. Deswegen sprechen wir uns eindeutig dafür aus, dass sichtbare Kfz-Ersatzteile vom Designschutz durch eine Reparaturklausel ausgenommen werden. Weil wir den Wettbewerb zwischen den Herstellern und somit verbraucherfreundliche Preise fördern wollen, haben wir unsere Online-Plattform für Kfz-Ersatzteile ins Leben gerufen“, erklärt Teilehaber-Gründer Philipp Packheiser.

Unter www.teilehaber.de stehen den Teilesuchenden über 300 Händler gegenüber. Nach dem Prinzip der Rückwärtsauktion geben diese Angebote auf die Anfragen ab und unterbieten sich dabei im Preis – eine komfortable Position für den Autofahrer. Er entscheidet sich für das beste Angebot und baut die Teile mit etwas Geschick selbst ein oder geht zu einer Werkstatt seiner Wahl. So bleibt das kostspielige Ärgernis Auto-Reparaturen finanziell überschaubar, denn teure original Ersatzteile vom Hersteller und hohe Stundensätze von Vertragswerkstätten summieren sich schnell zu ein paar hundert Euro oder mehr und können die Ersparnisse empfindlich angreifen.

Die Teilehaber begrüßen die Initiativen von EU-Kommission und Europäischem Parlament, die das Monopol der Autokonzerne mit einer europaweiten Reparaturklausel abschaffen wollen. „Nicht verstehen können wir allerdings, warum die deutsche Regierung diese verbraucherfreundliche Politik blockiert und Autofahrer in Deutschland für Ersatzteile mehr zahlen sollen als in den Nachbarländern“, verdeutlicht Packheiser seinen Standpunkt.

In Ländern mit Reparaturklausel sind die Ersatzteile im Durchschnitt 9,8 Prozent günstiger, wie Untersuchungen der Versicherungswirtschaft zeigen. „Der geringere Preis beeinträchtigt dabei überhaupt nicht die Sicherheit. Denn Ersatzteile müssen genau passen. Die Sicherheit wird dabei durch das Typengenehmigungsverfahren gewährleistet. Für Ersatzteile gibt es also keine Designalternativen und somit keine Notwendigkeit für Designschutz“, klärt Packheiser auf. Seine Argumentation wird gestützt durch wissenschaftliche Studien und Verbraucherverbände, die auf die Vorteile freier Märkte hinweisen und sich gegen die Ersatzteil-Vorherrschaft der Autobauer aussprechen.

Quelle: TEILeHABER GmbH

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