Werbeanzeige
Home / Themen - Archiv: RWE

Themen - Archiv: RWE

Röttgen sieht RWE-Klage gelassen entgegen

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) sieht der Klage des Konzerns RWE gegen die vorläufige Stilllegung des Atomkraftwerks Biblis gelassen entgegen. „Das bereitet mir keine Sorgen“, sagte er im PHOENIX-Interview. Er sei davon überzeugt, so Röttgen weiter, dass es in Deutschland zurzeit im Kern nicht um eine rechtliche Auseinandersetzung gehe. „Wir haben …

weiter....

Unwürdiges Spiel um RWE-Mandate

Wenn es eine überholte und antiquierte Struktur in einem Konzern-Aufsichtsrat gibt, dann ist es die der kommunalen Aktionäre bei RWE. Als wäre es nicht schon fragwürdig genug, dass die Vertreter der kommunalen Aktienbesitzer mit vier Mandaten 40 Prozent der Aufsichtsratsplätze der Kapitalbesitzer erhalten, obwohl den Kommunen nur 25 Prozent an …

weiter....

RWE zweifelt am Energiekonzept der Bundesregierung

Deutschlands zweitgrößter Energiekonzern RWE bezweifelt, dass so viel Strom aus Wind in der deutschen Nord- und Ostsee erzeugt werden kann, wie die Bundesregierung behauptet. „Es ist kaum möglich, die Ziele für den Zubau von Offshore-Wind in deutschen Hoheitsgewässern zu erreichen. Ich habe Zweifel, dass das so einfach ist wie einige …

weiter....

RWE friert Investitionen in erneuerbare Energien ein

Nach der Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke will RWE seine Investitionen in erneuerbare Energien vorerst einfrieren. In einem Gespräch mit dem Hamburger Magazin stern sagte Jürgen Großmann, Vorstandschef des Energiekonzerns: „Wir investieren sehr stark – mehr als eine Milliarde Euro pro Jahr. Steigen wird dieses Volumen kurzfristig nicht, weil uns …

weiter....

RWE droht Ergebniseinbruch von 1,5 Milliarden Euro

Der Stromkonzern RWE wird im kommenden Jahr nach Recherchen der Zeitungen der WAZ-Gruppe seine Ergebnisprognosen deutlich nach unten reduzieren müssen. Ursache dafür seien dauerhaft niedrigere Stromerlöse, sowie neue Belastungen aus dem Atomkompromiss mit der Bundesregierung. Insgesamt rechnet das Unternehmen derzeit mit einer Verringerung der Gewinne in 2011 um etwa 1,5 …

weiter....

Kanzlerin lädt Konzernchefs zum Atomgipfel

Erstmals seit Antritt der schwarz-gelben Bundesregierung trifft sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Vorstandsvorsitzenden der vier großen Energiekonzerne Eon, RWE, Vattenfall und EnBW. Nach Informationen der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ aus Regierungskreisen geht es in dem Gipfeltreffen am kommenden Mittwoch im Kanzleramt um die in der Koalition umstrittene Laufzeitverlängerung für …

weiter....

Kauf von Reststrommengen durch RWE

Das zeitliche Aufeinandertreffen ist natürlich Zufall. Am Tag, an dem eine Studie des Bundesumweltministeriums bekannt wird, die belegt, dass die Störanfälligkeit von Atomkraftwerken mit deren Alter steigt, überrascht RWE mit dem Zukauf von Reststrommengen eines bereits stillgelegten Atommeilers für Biblis A – dem ältesten noch laufenden deutschen AKW und in …

weiter....

RWE und Eon, eine ungemütliche Zukunft

Deutschlands Energieriesen RWE und Eon droht eine ungemütliche Zukunft. Zu lange haben die zwei NRW-Konzerne auf ihre Kohlekraftwerke gesetzt. Doch diese luftverschmutzende Art der Stromerzeugung ist teuer geworden – und wird künftig noch teurer. Bisher erhalten die Konzerne einen Teil der CO2-Verschmutzungsrechte gratis. Doch damit ist Ende 2012 Schluss. Das …

weiter....

Hochspannung im Strommarkt

Gut zehn Jahre nach der Liberalisierung des Strommarktes werden mit dem Verkauf des Eon-Höchstspannungsnetzes die Strukturen für besseren Wettbewerb geschaffen: Erstmals trennt sich ein Branchenriese von Teilen seines Netzes und kann Konkurrenten nicht mehr den Zugang zu den Leitungen erschweren. Verbraucher sollten jedoch nicht erwarten, dass nun die Strompreise purzeln. …

weiter....

Energiekonzerne mit schlechten Image-Werten

Nur Banken und Deutsche Bahn schneiden schlechter ab Die deutschen Energiekonzerne fallen in der öffentlichen Wahrnehmung vor allem negativ auf. Das ergibt eine Studie von YouGov-Psychonomics und des Magazins Pressesprecher aus dem November und Dezember letzten Jahres. Dies betrifft vor allem die marktbeherrschenden Stromkonzerne RWE, E.on, Vattenfall und Energie Baden-Württemberg …

weiter....