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Themen - Archiv: öffentlicher Dienst

Niedersachsen will Burkas in Behörden verbieten

Auch Niedersachsen will das Tragen der Burka in Ämtern und Behörden verbieten. „Die Burka hat im öffentlichen Dienst nichts zu suchen“, sagte der niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann (CDU) gegenüber der in Hannover erscheinenden „Neuen Presse“. Der Bundesgesetzgeber habe sich da allerdings leider bislang nicht festgelegt. „Niedersachsen prüft zur Zeit eine …

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Schwarz-Gelb will Stasi-Überprüfungen wieder ausweiten

Die Bundestagsfraktionen von Union und FDP haben sich über eine Ausweitung der Stasi-Überprüfungen im öffentlichen Dienst verständigt. Das Stasiunterlagengesetz solle entsprechend novelliert werden, sagte der kulturpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Reiner Deutschmann, dem Tagesspiegel. Gab es bis 2006 die so genannten Regelüberprüfungen für Beschäftigte im öffentlichen Dienst in Bund, Ländern und …

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ver.di-interner Tarifstreit beendet

Nach der Tarifeinigung im Öffentlichen Dienst hat sich die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di nun auch mit den eigenen Beschäftigten auf eine Lohnerhöhung geeinigt. Informationen der NDR Sendung „Menschen und Schlagzeilen“ zufolge sollen die Gewerkschaftsangestellten rückwirkend zum 1. Januar 2010 2,4 Prozent mehr Lohn sowie rückwirkend für 2009 eine Einmalzahlung in Höhe von …

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Bsirske wirft Arbeitgebern Verschleppungstaktik vor

Unmittelbar vor der dritten Verhandlungsrunde im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen hat Verdi-Chef Frank Bsirske der Arbeitgeberseite Verschleppungstaktik vorgeworfen. „Wir haben zwei Verhandlungsrunden hinter uns, ohne dass sich irgendetwas bei den Arbeitgebern bewegt hat. Dort will man die Sache offenbar aussitzen“, sagte Bsirske der „Saarbrücker Zeitung“. „Ich …

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Streit um Lohnerhöhung bei ver.di – Mitarbeiter verärgert

Während die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di für die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst um fünf Prozent mehr Lohn kämpft, will sie den eigenen Angestellten nur 1,5 Prozent sowie rückwirkend für 2009 eine Einmalzahlung in Höhe von 150 Euro gewähren. Das ergaben Recherchen des NDR Fernsehmagazins „Menschen und Schlagzeilen“ Viele Mitarbeiter seien verärgert über …

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Streiks im öffentlichen Dienst – Es trifft die Kommunen

Nein, die Krankenschwestern und die Erzieherinnen sind beileibe nicht überbezahlt. Bei 2000 Euro im Monat kämen fünf Prozent oder 100 Euro sehr recht und wären gut angelegtes Steuergeld. Dafür zu streiken, stieße in normalen Zeiten sicher auf Verständnis. Doch Verdi nennt mit Bedacht diese Beispiele, wenn es um den öffentlichen …

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Im öffentlichen Dienst drohen Warnstreiks

Im öffentlichen Dienst bereiten sich die Arbeitergeber auf Warnstreiks am kommenden Donnerstag vor. So rät die Arbeitsagentur Bochum für diesen Tag von Besuchen der Arbeitsagentur oder des Jobcenters ab. Nur für vereinbarte Termine stünden Mitarbeiter zur Verfügung Auch der öffentliche Nahverkehr bereitet sich nach WAZ-Informationen vor. Intern hieß es, am …

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Tarifverdienste 2009 um 2,8% gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen die tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland im Jahresdurchschnitt 2009 um 2,8% gegenüber 2008. Da einige Tarifabschlüsse eine Erhöhung der Wochenarbeitszeit vorsahen, fiel der Anstieg der tariflichen Stundenlöhne mit 2,7% etwas geringer aus. Zum Vergleich: Die Verbraucherpreise erhöhten sich im selben …

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Bundesregierung will Migrantenquote für den öffentlichen Dienst

Jeder fünfte Beschäftigte im öffentlichen Dienst soll nach dem Willen der Bundesregierung künftig aus einer Zuwandererfamilie kommen. Das sagte die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer, der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“. Jeder Fünfte in Deutschland habe einen Migrationshintergrund. Dies müsse „angemessen“ auch für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst gelten, sagte …

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Tarifforderung im öffentlichen Dienst überholtes Ritual

Der Städte- und Gemeindebund hat die Tarifforderung von fünf Prozent mehr Lohn im öffentlichen Dienst als „unrealistisch“ zurückgewiesen. „In dieser Höhe ist das für viele Kommunen schlicht unbezahlbar“, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der „Leipziger Volkszeitung“. Schon eine einprozentige Erhöhung koste den Kommunen 740 Millionen Euro. Es werde bei solchen Forderungen …

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