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Themen - Archiv: Kfz-Steuer

Wechselkennzeichen gefordert – Wem hilft das?

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) will ein Wechselkennzeichen einführen. Das hat zwei Vorteile. Zum einen für Ramsauer selbst. Er wird mal wieder öffentlich wahrgenommen. Zum anderen können die Halter mehrerer Autos Versicherungskosten und wohl auch die Kfz-Steuer für das preiswertere Fahrzeug sparen. Daher findet der ADAC den Vorstoß prima. Der umweltpolitische …

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Der Bau baut ab

So klein die Niederlande auch sind, so groß ist ihre Vorbildwirkung für die hiesige Bauindustrie. Nachdem das Nachbarland angekündigt hat, eine Straßenmaut je gefahrenen Kilometer einziehen zu wollen, dafür aber im Gegenzug die Kfz-Steuer zu streichen, jubelt der Bauhauptverband. Vor allem, da der Verkehrsminister hinter Deich und Polder nicht umgehend …

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Neue Kfz-Steuer kommt zum 1. Juli 2009

Die neue Kfz-Steuer wird zum 1. Juli 2009 kommen. Im Vermittlungsausschuss konnte eine Einigung zwischen den Ländern und dem Bund erzielt werden. Die Länder hatten das Projekt zuletzt im Bundesrat gestoppt, weil sie eine höhere Ausgleichszahlung für die künftig an den Bund gehenden Einnahmen wollten. Statt der geforderten 200 Millionen …

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Kfz-Steuer – Reform: Mercedes-Benz auf neue Kfz-Steuer gut vorbereitet

Geringerer Verbrauch und weniger Emissionen bei besseren Fahrleistungen: Diese von Mercedes-Benz konsequent umgesetzte Strategie honoriert jetzt auch der Gesetzgeber. „Die von der Bundesregierung beschlossene Reform der Kfz-Steuer gibt dem Verbraucher wieder Sicherheit und Vertrauen“, sagte Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars. „Wir gehen davon aus, …

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Kfz-Steuer: Peugeot-Kunden profitieren von Neuregelung

– Zehn Löwen mit maximal 120 Gramm CO2 pro Kilometer – Umweltfreundliche Peugeot-Modelle liegen voll im Trend – Peugeot Marktführer in Europa bei Autos bis 120 g CO2/km Wer einen umweltfreundlichen Peugeot fährt, spart zukünftig Kfz-Steuer. Der Grund: Vom 1. Juli 2009 an soll laut einem Gesetzentwurf für die Höhe …

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Kompromiss zur Kfz-Steuer kostet 1,8 Milliarden Euro

Bärbel Höhn (Grüne) spricht von Mogelpackung Durch den am Montagabend erzielten Kompromiss zur Neuregelung der Kfz-Steuer sinken die Gesamteinnahmen um 1,8 Milliarden Euro. Das berichtet die Saarbrücker Zeitung unter Berufung auf Informationen aus Verhandlungskreisen. 2008 waren mit der Kfz-Steuer etwa 8,9 Milliarden Euro erzielt worden. Die Mindereinnahmen trägt der Bund, …

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Heilmann: Kfz-Steuerreform ohne Mehrbelastung der Spritschlucker ist überflüssig

„Eine Kfz-Steuerreform ohne Mehrbelastung von Spritschluckern ist überflüssig. Der Verzicht der CDU/CSU auf die besondere Förderung von Spritschluckern, verkommt bei genauerem Hinsehen zur Makulatur. Kein Auto wird teurer als bisher“, so Lutz Heilmann zur voraussichtlichen Einigung über die Kfz-Steuerreform. Der naturschutzpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE weiter: „Auch die Abwrackprämie …

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Bundesregierung bleibt dabei: „Ein Herz für Klimakiller“

Zur Einigung der Großen Koalition über die künftige Ausgestaltung der Kfz-Steuer erklärt der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe e. V., Jürgen Resch: „Nach über einem Jahrzehnt intensiver Diskussionen über die Umgestaltung der Kraftfahrzeugsteuer in eine Klimaschutzsteuer hat die Bundesregierung diesen Anspruch aufgegeben. Eine große Chance wurde vertan. Mehr noch: CDU/CSU und …

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Heilmann: Klimapolitischer Offenbarungseid der Regierung

„Die Pläne der Regierung sind ein klimapolitische Offenbarungseid. Die Regierung schafft es mit diesem Entwurf nicht, die Steuer konsequent am CO2-Ausstoß auszurichten“, kommentiert Lutz Heilmann die Überlegungen der Bundesregierung zu einer KFZ-Steuerreform, die unter anderem die Senkung des Beitrages für Luxusautos vorsieht. Der naturschutzpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE weiter: …

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Kfz-Steuer auf CO2-Basis darf Spritfresser nicht schonen

In den Diskussionen um die Ausgestaltung der C02-bezogenen Kfz-Steuer hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die Vorschläge aus dem Bundesfinanzministerium als „eine bewusste Bevorzugung der Hersteller von Spritfressern“ bezeichnet. Der vorgesehene Mix aus hubraum- und schadstoffbezogenen Komponenten bei der Berechnung der Kfz-Steuer verwirre potentielle Autokunden außerdem nur. …

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