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Themen - Archiv: Karstadt

Insolvenzverwalter von Karstadt kassiert sagenhafte 43,4 Millionen Euro

Karstadt-Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg kassiert für die Rettung der Warenhäuser voraussichtlich weit höhere Honorare als bislang bekannt. So stellte der 69-jährige Jurist Görg mit seiner Kanzlei über das gesamte Karstadt-Verfahren hinweg insgesamt 43,4 Millionen Euro in Rechnung. Das berichtet das Hamburger Magazin stern in seiner neuen Ausgabe. Bislang war von …

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Einigung bei Karstadt: Ende des Gezerres

Man mag es kaum glauben: Nach beinahe endlosem Gezerre geht Karstadt also doch wie im Juni vereinbart an den deutsch-amerikanischen Investor Nicolas Berggruen. 25 000 Mitarbeiter des insolventen Warenhauskonzerns können aufatmen. Großer Verlierer ist wie nicht anders zu erwarten Highstreet. Das Immobilienkonsortium wollte mit der siechen Warenhauskette viel Geld verdienen …

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Karstadt-Käufer Berggruen bekommt Gegenwind aus Vermietergruppe

Der designierte Karstadt-Käufer Nicolas Berggruen bekommt Gegenwind aus der Hauptvermieter-Gruppe der insolventen Kaufhaus-Kette. Wie die Zeitungen der WAZ-Mediengruppe erfuhren, wären einige Mitglieder der Highstreet-Immobiliengruppe „nicht unglücklich“, wenn Karstadts Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg den italienischen Investor Maurizio Borletti als Kaufkandidaten berücksichtigen würde. Görg hält aber an Berggruen als Karstadt-Käufer fest. Borletti …

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Karstadts Weg bleibt steinig

Bei dem monatelangen Ringen zwischen dem designierten Karstadt-Käufer Berggruen mit den Filialvermietern gerät eines in den Hintergrund: 25000 Karstadt-Beschäftigte sowie zehntausende Angestellte bei Zulieferfirmen zittern spätestens seit Juni 2009 um ihre Arbeitsplätze. Allein schon ihretwegen müssen sich die Mietstreiter endlich einigen. Außerdem stehen bei der Kaufhaus-Kette die Wareneinkäufe für das …

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Drama um Karstadt

Was bei Karstadt passiert, taugt angesichts von 25000 Beschäftigten sowie etlichen Zulieferern und Gläubigern nicht mal als schlechter Scherz. Was bei Karstadt passiert, ist eine Zumutung für Beschäftigte, Zulieferer und Gläubiger. Unfreiwillig erinnert das Schauspiel an das Theater des ehemaligen Arcandor-Vorstandsvorsitzenden Thomas Middelhoff, der immer viel versprach, aber kaum etwas …

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Karstadt-Investor Berggruen sieht Politik in der Pflicht

Der designierte Karstadt-Investor Nicolas Berggruen warnt vor einer Liquidation des Unternehmens und ruft erneut die deutsche Politik auf, in den Verhandlungen über die Zukunft von Karstadt mit dem Vermieterkonsortium Highstreet zu vermitteln. „Ich frage überhaupt nicht nach Geld. Wir brauchen kein Geld“, sagte Berggruen im Gespräch mit dem Berliner „Tagesspiegel“. …

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Verfrühte Hoffnung

Es gibt Äußerungen, die überraschen. Zum Beispiel die von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) zu Karstadts Mietpoker. Karstadt-Käufer Berggruen und Vermieter Highstreet hätten sich geeinigt – diese Ministerin-Aussage war den Nachrichtenagenturen eine Eilmeldung wert. Dabei steht die endgültige Einigung noch aus. Doch die Ministerin erreichte, was sie mit ihrem …

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Verdi bereut den Verkauf der Karstadt-Immobilien

Die Gewerkschaft Verdi bereut den mehrheitlichen Verkauf der Karstadt-Immobilien in den Jahren 2006 und 2008. „Mit dem heutigen Wissen um die Konsequenzen würde ich nicht noch einmal zustimmen“, sagte die stellvertretende Verdi-Bundesvorsitzende Margret Mönig-Raane dem Tagesspiegel. Der damalige Chef des früheren Mutterkonzerns Arcandor, Thomas Middelhoff, hatte die Immobilien an das …

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Karstadt ist gerettet

Das ist gerade für die 25 000 Mitarbeiter eine gute Nachricht. Eine sehr gute ist, für welchen Retter sich die Gläubiger entschieden haben. Der Berliner Immobilieninvestor Nicolas Berggruen hat von vorneherein als einziger Interessent Stellenstreichungen ausgeschlossen. Berggruen ist kein Mann, der auf schnelles Geld aus ist. Er kommt aus einer …

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