Werbeanzeige
Home / Themen - Archiv: Hormone

Themen - Archiv: Hormone

Jo-Jo-Hormone

Der Körper behält Hunger-Episoden lange im Hormon-Gedächtnis. Noch ein Jahr nach einer erfolgreichen Diät ist die Konzentration von Botenstoffen im Blut erhöht, die den Appetit fördern, berichtet die „Apotheken Umschau“. Das Hormon Leptin, das die Nahrungsaufnahme vermindert, war dagegen in einer Studie australischer Forscher noch nicht wieder auf seinem Ausgangsniveau. …

weiter....

Die Drüse, die träge und hektisch machen kann

Störungen der Schilddrüsenfunktion bei älteren Menschen werden häufig nicht erkannt oder als typische Alterserscheinung fehlgedeutet. Dabei können sowohl die Folgen einer Unter- als auch einer Überfunktion gut medikamentös korrigiert werden. Depressionen, ständige Müdigkeit und sozialer Rückzug etwa sind typische Folgen einer Unterfunktion. „Mit Schilddrüsenhormonen könnten die Betroffenen ein ganz normales …

weiter....

Wechseljahre bei Männern

Wenn Männer ein bestimmtes Alter erreichen, kommt es – zumindest dem Klischee zufolge – durchaus vor, dass der alte Kombi durch einen schicken Sportflitzer ersetzt wird. Mitunter muss auch die langjährige Partnerin einem jüngeren Modell weichen. Solche Veränderungen gelten als Symptome einer handfesten Midlife-Crisis. Wie aktuelle Studien zeigen, leiden Männer …

weiter....

Was Fußball mit Männern macht

Am Wochenende startet die Fußball-Bundesliga. Nach 105 Tagen Spielpause werden bis zu 400.000 Fans in den Stadien erwartet. Was mit ihnen samstags ab halb vier hormonell geschieht, das haben die Gesundheitsspezialisten der Central Krankenversicherung zusammengetragen. Hormone lassen uns Freude empfinden, mit Angst klar kommen und trotz Stress klare Gedanken fassen. …

weiter....

Erforschung der Mensch-Tier-Beziehung

Es war eines der herausragenden Ergebnisse des am Wochenende zu Ende gegangenen weltweit größten Kongresses zur Erforschung der Mensch-Tier-Beziehung. Eine internationale Forschungsgruppe hat erstmals die ursächlichen Gründe für die Wirkung von Tieren auf unser Wohlbefinden ermittelt. Eine zentrale Rolle spielen auch hier die Hormone. Auf der alle drei Jahre stattfindenden …

weiter....

Melatonin, Hormon der Nacht

Längster Tag, kürzeste Nacht, wenigstes Melatonin. Das ist das schlafmedizinische Profil der Sonnenwende am 21. Juni. Wenn der Zentralkörper unseres Planetensystems seinen Höchststand erreicht, sind die Aussichten auf gesunden Schlaf am niedrigsten. Hochgradige Schlafprobleme häufen sich im Sommer. Oft werden sie im Zusammenspiel mit Gesundheitsstörungen wie Herz-Kreislauf-Beschwerden, Übergewicht oder chronischen …

weiter....

Tabuthema Frühe Wechseljahre

Die Diagnose „Frühe Wechseljahre“ ist für Betroffene meist ein großer Schock. Dabei setzen schätzungsweise bei mehr als zehn Prozent der Frauen bereits vor dem 40. Lebensjahr die Wechseljahre ein, so berichtet das Nachrichtenportal news.de. Die Autorin Sigrid Sator beschreibt in ihrem Buch Frühe Wechseljahre: Was Frauen wissen wollen die Problematik …

weiter....

Hormonspray macht Männer sensibler

Darauf haben manche Frauen sicher gewartet: Das Neuropeptid Oxytocin verbessert bei Männern die Fähigkeit, sich emotional in ihre Mitmenschen hineinzuversetzen. Das zeigt eine Studie der Universität Bonn und des Babraham-Instituts Cambridge, die jetzt im Journal of Neuroscience erschienen ist. An dem Experiment nahmen 48 gesunde Männer teil. Die eine Hälfte …

weiter....

Langsam essen macht besser satt

Wer langsam isst, wird schneller satt. Das wurde jetzt auch wissenschaftlich von griechischen Forschern untermauert, berichtet das Apothekenmagazin „Diabetiker Ratgeber“. Sie testeten das mit 300-ml-Portionen Eis, die Freiwillige entweder in fünf Minuten herunterschlingen mussten oder es in einer halben Stunde genießen konnten. In regelmäßigen Abständen bestimmten die Forscher die Konzentration …

weiter....

Das Kennenlern-Hormon

Neues vom „Kuschelhormon“ Oxytocin: Es hilft auch, Menschen wiederzuerkennen Das Hormon Oxytocin ist bereits dafür bekannt, dass es soziale Bindungen fördert. Deshalb erhielt es schon den unwissenschaftlichen Beinamen „Kuschelhormon“. Nun zeigen Forschungen, dass es Menschen offenbar auch hilft, sich wiederzuerkennen, berichtet die „Apotheken Umschau“. Züricher und New Yorker Wissenschaftler fanden …

weiter....