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Themen - Archiv: D-Mark

Angela Merkel im stern: Es gibt keine Rückkehr zur D-Mark

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eine Wiedereinführung der Mark in Deutschland kategorisch ausgeschlossen und der französischen Forderung nach einer Wirtschaftsregierung in der Eurozone erstmals ausdrücklich zugestimmt. „Es gibt keine Rückkehr zur D-Mark“, sagte sie in einem Interview in der aktuellen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe des Hamburger Magazins stern. Merkel lehnte zugleich …

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Mythos D-Mark

Gefühle waren schon immer stärker als die Fakten: Es gab eine Zeit, da löste die Aufrundung des Taschengeldes auf zehn D-Mark (pro Monat) bei den jungen Empfängern eine Euphorie aus, als könnten sie sich nun die ganze Welt kaufen. Es war ein sehr, sehr gutes Gefühl, obwohl es sehr, sehr …

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Der Anfang vom Ende des Euro

Die Bundesbank sollte anfangen, D-Mark-Banknoten drucken zu lassen. Denn das von den Euro-Staaten geschnürte Hilfspaket für Griechenland bedeutet wirtschaftlich den endgültigen Übergang von der Stabilitätsgemeinschaft zur Transferunion, juristisch einen flagranten Vertragsbruch und politisch den europäischen Sündenfall schlechthin. Damit ist dieser Bail-out der Anfang vom Ende des Jahrhundertprojekts Europäische Währungsunion. Die …

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Bundesbank schließt 2012 ihre letzte Filiale in Brandenburg

Der Rückzug der Stabilitätshüterin des Finanzsystems aus der Fläche ist in der Vergangenheit fast unbemerkt erfolgt. Mit den aktuellen Entscheidungen aber bekommt er eine neue Dimension: Was auf den ersten Blick aus betriebswirtschaftlicher Sicht logisch erscheint, ist auf den zweiten eine gnadenlose Wertberichtigung des Portfolios der deutschen Wirtschaftsregionen. Das Bundesland …

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Dem Euro sei Dank

Gerade vier Wochen ist es her, da gedachten die Deutschen der Währungsreform, der Geburtsstunde der D-Mark und des Beginns des Wirtschaftswunders. Und im Gedenken schwang nicht wenig Trauer mit. Gestern war der Euro zeitweise mehr als 1,60 Dollar wert, und das ist einmal mehr ein Grund, auf die wegweisende, vermutlich …

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Ex-Bundesbankpräsident Tietmeyer kritisiert hohe Inflation

Der ehemalige Bundesbankpräsident Hans Tietmeyer hat stark steigende Preise als unsozial kritisiert. „Bei starken Preissteigerungen sind die Ärmeren immer die Verlierer“, sagte er dem in Berlin erscheinenden „Tagesspiegel“. Gerade heute werden den Menschen wieder bewusst, „wie wichtig stabiles Geld für die Wirtschaft, aber auch für das soziale Miteinander der Menschen …

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