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Themen - Archiv: Arbeitsmarkt

Job-Angst – Kommentar

Die Wirtschaftskrise hat den Arbeitsmarkt fest im Griff. Nun liegt sie bereits in drei Ländern – Hamburg, Rheinland-Pfalz und dem großen Autoland Baden-Württemberg – über dem Stand des Vorjahres. Bald wird es auch bundesweit soweit sein. Doch in den düsteren Zahlen lässt sich auch Hoffnungsvolles lesen: Die Agenturen zahlen bereits …

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Brauksiepe: Lage auf dem Arbeitsmarkt bleibt robust

Zu den heute von der Bundesagentur für Arbeit für den Monat Februar 2009 bekannt gegebenen Arbeitsmarktdaten erklärt der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU Fraktion im Deutschen Bundestag Dr. Ralf Brauksiepe MdB: Die Lage auf dem Arbeitsmarkt bleibt robust, auch wenn die weltweite Konjunkturkrise zunehmend die deutsche Wirtschaft erfasst. Im …

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Niebel: Jobbremsen beseitigen

Zu den Arbeitsmarktdaten für Februar erklärt der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Dirk NIEBEL: Die Signale stehen auf Sturm. Noch werden Entlassungen durch Kurzarbeit verhindert. Aber wenn die schwarz-rote Bundesregierung nicht bald handelt, droht ein massiver Abbau von Arbeitsplätzen, der sich nicht mehr durch beschäftigungspolitische Maßnahmen verschleiern lässt. Hohe Steuern, hohe …

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Pofalla: Brücken für Arbeitsplätze nutzen

Zu den Arbeitsmarktzahlen im Monat Februar erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Ronald Pofalla: Die Zahlen am Arbeitsmarkt machen deutlich: Das Maßnahmenpaket der Bundesregierung war notwendig und ist richtig angelegt. Die Sicherung von Arbeitsplätzen muss im Zentrum des politischen Handelns stehen. Was Deutschland jetzt braucht, sind ein gesunder Optimismus und …

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Brauksiepe: Arbeitsmarkt trotz konjunktureller Abschwächung stabil

Zu den heute von der Bundesagentur für Arbeit für den Monat Januar 2009 bekannt gegebenen Arbeitsmarktdaten erklärt der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Ralf Brauksiepe MdB: Trotz eines schwierigen wirtschaftlichen Umfelds steigt die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung unvermindert an. So waren im Januar 2009 3,489 Mio. Menschen arbeitslos, gegenüber dem …

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Konjunkturabschwung macht sich am Arbeitsmarkt bemerkbar

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Grundlage erster Berechnungen mitteilt, waren im Dezember 2008 40,53 Millionen in Deutschland lebende Personen erwerbstätig. Dies entspricht einer Zunahme um 351 000 Personen oder 0,9% gegenüber dem Vorjahresmonat Dezember 2007. Im Juli 2008 war die Erwerbstätigenzahl noch um 1,6% gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat gewachsen. …

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Arbeitsmarkt Januar 2009: 3.489.000 Menschen ohne Job

„Der konjunkturelle Abschwung erreicht nun auch den Arbeitsmarkt. Die drei wichtigsten Indikatoren des Arbeitsmarktes entwickelten sich negativ: Die Arbeitslosigkeit stieg, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nahm erstmals ab und die Arbeitskräftenachfrage sinkt mittlerweile kräftig.“, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise. * Arbeitslosenzahl im Januar: +387.000 auf 3.489.000 * …

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Arbeitsmarkt: Lohnuntergrenzen künftig für fast drei Millionen Beschäftigte

Der Bundestag hat die Neufassung des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes und des Mindestarbeitsbedingungengesetzes verabschiedet. Zugleich werden Mindestlöhne in sechs weiteren Branchen eingeführt: Altenpflege, Abfallwirtschaft, Wach- und Sicherheitsgewerbe, Großwäschereien, Weiterbildung und Bergbau-Spezialarbeiten. Bundesarbeitsminister Olaf Scholz sprach nach dem Beschluss der Gesetzentwürfe von einem „guten Tag“ für die Beschäftigten und Unternehmen. Neben den sechs neuen …

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Die Entwicklung des Arbeitsmarktes

Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Dezember und im Jahr 2008 „Das Jahr 2008 war eines der besten Jahre für den Arbeitsmarkt. Allerdings zeigen die Dezember-Daten, dass die Wirtschaftskrise den Arbeitsmarkt erreicht hat. Entsprechend gedämpft ist auch der Optimismus für das Jahr 2009“, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), …

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Sicherung von Arbeitsplätzen steht im Mittelpunkt

Die Entwicklung am Arbeitsmarkt macht deutlich: Die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen muss im Mittelpunkt des Handelns stehen. Gleichzeitig ist es richtig, in die Zukunft zu investieren. Das macht Deutschland leistungsfähiger und stärkt die Widerstandskraft in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Mit dem Maßnahmenpaket der Union für Investitionen in staatliche Infrastruktur, der …

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