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Stutenmilch – ein historischer Geheimtipp von der Alb

Die ägyptische Königin Cleopatra badete darin, die alten Chinesen und mächtige Mongolenclans tranken sie, Homer berichtete davon und russische Mediziner erkannten schon vor Jahren ihre Heilwirkung: Stutenmilch.

Durchaus aktuell ist die bereits vor Jahrhunderten hoch geschätzte Stutenmilch. Heutzutage kann man das gesundheits- und vor allem schönheitsfördernde Elixier von der Schwäbischen Alb beziehen.

Erst letzte Woche ein Bad in Stutenmilch genommen hat die Bäuerin Sandra Gogel. Sie melkt auf dem Alten Haidhof bei Trochtelfingen momentan sieben Haflingerstuten, deren Milch sie verpackt als Trinkkur oder weiterverarbeitet als verschiedene Kosmetikprodukte anbietet – direkt ab Hof oder per Internetbestellung.

Sowohl gut für den Körper als auch gut für die Haut sind die Produkte: Beispielsweise die 30-Tage-Trinkkur – ein Viertel Liter reicht als tägliche Dosis. Verschickt werden die tiefgefrorenen Portionen nach ganz Deutschland. Weiter gibt es im Sortiment Stutenmilch-Bodylotion, Duschgel, Seife und (Fett)Cremes mit verschieden hohen Anteilen an Stutenmilch.

Stutenmilch soll sich positiv auf die Abwehrkräfte, den Darm und die Haut auswirken, Allergien lindern und sogar bei Multipler Sklerose helfen. Außerdem ist sie äußerst verträglich für Säuglinge, da sie der menschlichen Milch am ähnlichsten ist.

Damit die Stuten Milch geben, braucht es den regelmäßigen Kontakt zu ihren Fohlen. Daher werden Stuten und Fohlen nur eine Zeitlang voneinander getrennt. Haflinger wählte Frau Gogel deshalb, weil sie „gesund, robust, umgänglich, genügsam und sympathisch sind und eine gute Trächtigkeitsrate aufweisen.“

P2News/agrar-presseportal.de

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