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Studie unterstreicht exzellente Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und den Staaten

Studie der US-Botschaft unterstreicht exzellente Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und den Staaten

Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und den USA sind außergewöhnlich stark. Das geht aus einer Studie der US-Botschaft in Deutschland hervor, die der WAZ exklusiv vorliegt. Danach investierten amerikanische Tochterunternehmen in Deutschland 2007 mehr als 400 Milliarden US-Dollar. Mit über 600 Milliarden Dollar wiesen deutsche Firmen in den USA noch höhere Vermögenswerte auf. Für 13 der 16 deutschen Bundesländer zählen die Vereinigten Staaten mit 100 Milliarden US-Dollar jährlich zu den fünf wichtigsten Exportmärkten. NRW nimmt dabei eine herausragende Stellung ein. So wurden 2007 Waren im Wert von 13,6 Milliarden Dollar aus NRW in die USA exportiert – das ist fast eine Milliarde Dollar mehr als 2006. In die Gegenrichtung gingen Güter im Wert von 8,2 Milliarden Dollar (plus 1,3 Milliarden Dollar). Damit ist NRW ein größerer Handelspartner für die USA als Schweden oder Spanien. Insgesamt befinden sich 772 NRW-Firmen in amerikanischer Hand. Sie beschäftigen über 112 000 Menschen. Auf der anderen Seite arbeiten 287 000 Personen in den USA für Firmen aus NRW.

P2News

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