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Sportliches “Gipfeltreffen”

Die Partner Pferd in Leipzig vereint vom 17. bis 20. Januar sportliche Klasse mit bester Unterhaltung und einer abwechslungsreichen Ausstellung. Kurz und gut – der Treffpunkt der Pferdewelt liegt auf dem Leipziger Messegelände. Die Teilnehmer machen es vor. Acht Springreiter aus den Top-Ten der Weltrangliste starten im Parcours, darunter der Weltranglisten-Erste aus der Schweiz, Markus Fuchs und die Nummer eins der Dressur-Weltrangliste, Isabell Werth (Rheinberg). Der Weltcupsieger der Vierspänner wird in Leipzig gekürt und die Voltigierer feiern ihre Premiere bei der PARTNER PFERD mit Welt- und Europameister Kai Vorberg (Köln) an der Spitze des Teilnehmerfeldes.

Damit setzt das internationale Turnier auf dem Leipziger Messegelände die erste große Bestmarke im Olympiajahr 2008. Leipzig lockt: Immerhin werden bei der PARTNER PFERD in 28 Wettbewerben Preisgelder in Höhe von 340.000 Euro ausgeschüttet. Höhepunkte sind dabei das FEI Weltcup-Finale der Vierspänner – erstmals nicht im schwedischen Göteborg, sondern in Leipzig ausgetragen – und der Sparkassen-Cup – Großer Preis von Leipzig, in dem die achte Weltcup-Etappe der Springreiter entschieden wird. Beide Disziplinen glänzen dabei mit einem Starterfeld, das Top-Sport verspricht.

Bei den Springreitern sind mit Markus Fuchs, Ludger Beerbaum (Riesenbeck), Europameisterin Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen), Jessica Kürten (Irland), Christian Ahlmann (Marl) und Albert Zoer (Niederlande) die ersten Sechs der aktuellen Weltrangliste in Leipzig am Start. Mit dem Briten Michael Whitaker (8) und dem Borkener Marcus Ehning (9) wird das erstklassige Feld abgerundet. Insgesamt sind internationale Reiterinnen und Reiter aus 17 Nationen dabei.

FEI Weltcup-Finale Vierspänner – das wird gut….

Die Besten der Welt – das gilt uneingeschränkt auch für die Weltcup-Anwärter an den Leinen. Nach fünf Qualifikationsstationen haben sich der Australier Boyd Exell, der Franzose Benjamin Aillaud, der schwedische Weltmeister von 2000, Tomas Eriksson, der mehrmalige Weltmeister Ysbrand Chardon (Niederlande), seine Landsleute Koos de Ronde und Mark Weusthof für das Finale empfohlen. Mit Wildcard und Publikumsgunst ausgestattet kommt der einzige deutsche Teilnehmer, der Mannschafts-Weltmeister Christoph Sandmann (Laehden) nach Leipzig. Und eins ist sicher, dies Weltcup-Finale markiert auch einen Generationswechsel im Fahrsport – die U40-Klasse steht buchstäblich “ante portas” im internationalen Fahrsport.

Die vierte Disziplin trumpft auf

Angesichts dieses Prominentenauflaufs in Leipzig wollen auch die Voltigierer von sich reden machen und das passiert schon vor dem ersten Kürdurchgang, denn für das CVI2* bei der PARTNER PFERD haben sich zwölf Teilnehmer aus sieben Nationen angesagt, darunter Welt- und Europameister Kai Vorberg (Köln), Vize-Europameister Nicolas Andreani (Frankreich) und der Bronzemedaillengewinner Patric Looser (Schweiz). Bei den Damen sind die Vize-Weltmeisterin 2004, Rikke Laumann (Dänemark), die WM-Dritte 2002 Ines Jückstock (Hoisbüttel) und die Deutsche Vize-Meisterin Pia Engelberty dabei. Und – Sachsens Spitzenmann Daniel Kaiser aus Delitzsch darf in diesem Kreis nicht fehlen. Der Sportstudent ist Zweiter der Deutschen Meisterschaften und zählt zum Championatskader der deutschen Voltigierer. Man darf sich auf eine Riesenportion Akrobatik und Eleganz gefasst machen bei der PARTNER PFERD.

Dressurstars auf dem Weg nach Leipzig

Man kennt sich, schätzt sich und konkurriert im Dressurviereck bei der PARTNER PFERD. Zwei schwere Prüfungen bietet das Turnier den Spezialisten des Vierecks mit dem Grand Prix und der Grand Prix Kür, dotiert mit 12.000 und 15.000 Euro Preisgeld. Die Resonanz ist gut: Mit Doppel-Weltmeisterin und Europameisterin Isabell Werth (Rheinberg) ist die Nummer eins des internationale Dressursports in Leipzig am Start. Die Weltcupsiegerin des Jahres 2007 hat ihren großen Oldenburger Wallach Apache – einen Kür-Spezialisten – dabei. Die Konkurrenz lässt sich sehen: Mannschaftskollegin Heike Kemmer (Winsen), mit Team-Gold bei Olympia 2004 und der WM 2006 dekoriert, freut sich auf Leipzig genauso wie Klaus Husenbeth (Sottrum), Mannschafts-Europameister 2003 und 2005, die weltcuperfahrene Pferdewirtschaftsmeisterin Martina Hannöver-Sternberg (Lütjensee) und Brandenburgs mehrmaliger Landesmeister Jochen Vetters (Stahnsdorf). Dressur gibt es immer morgens und abends in Leipzig, denn am Freitag und Samstag werden beide Wettbewerbe geteilt. Damit kommen viele Zuschauer in den Genuss von Piaffen und Pirouetten in der Arena.

EN GARDE Marketing GmbH

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